Donnerstag, 28. Februar 2008

Bla, Bla, Bla

Wir hören nicht zu: Jeder will nur reden, reden, reden - und stellt sich taub, sobald andere das Wort ergreifen. Warum?

Vor einiger Zeit, als noch Boulevard Bio im Fernsehen lief, war ein 18-jähriges Mädchen, Katharina, zu Gast, das an Mukoviszidose litt. Katharina ist inzwischen gestorben. Damals, zu Bio, kam sie mit ihrem Freund. Alfred Biolek las eine Frage von seiner Karte ab: »Streitet ihr auch manchmal?« Katharinas Freund zögerte und antwortete schüchtern: »Schon.« Darauf Biolek, geistesabwesend: »Ach, ja, schön.« Das Publikum buhte, Biolek las die nächste Frage von seiner Karte ab. Hier hatte einer nicht zugehört, und das ärgerte die Zuschauer. Immerhin.

Denn das Zuhören, darüber sind sich die Theoretiker einig, gerät ins Abseits in einer Gesellschaft, die immer selbstbezogener, schneller, effizienter ist, in der alle unter Druck arbeiten, lesen, essen, sprechen, Zuhören ist etwas Langsames, es signalisiert Interesse an der Welt, Interesse an anderen. Und widerspricht damit einer dominanten Kultur. Die Erinnerung schwindet, dass das Zuhören Bestandteil eines Lebens in der Gesellschaft ist. »Wenn jemand heute hören würde, dann – leider – vor allem in sich selbst hinein«, sagt die Berliner Erziehungswissenschaftlerin Christina Thürmer-Rohr. »Viele Menschen reden und reden und halten es für selbstverständlich, dass alle Welt ihnen zuhört.«

Der Mensch, so scheint es, entwickelt sich im Laufe seines Lebens vom guten zum schlechten Zuhörer. Bei alten Menschen fällt auf, dass sie in der Regel nur noch reden und nicht mehr zuhören wollen. Und das liegt nicht bloß daran, dass ihre Oh-ren oft schlecht geworden sind, aber es verstärkt den Eindruck, dass sie das Zuhören verlernt haben. Zu Beginn des Lebens ist es genau anders herum: Zuzuhören ist die einzige Möglichkeit des Menschen, in Kontakt mit seiner Umwelt zu treten: Das Baby horcht auf die näher kommenden oder sich entfernenden Schritte der Mutter und entwickelt daraus eine erste Logik; es hört die vertraute Stimme, die zärtliche Laute von sich gibt und eine Sprache spricht; es erlernt diese Sprache dann selbst, indem es die Mutter imitiert. Das Zuhören ermöglicht Orientierung, erschafft einen Lebensraum, in dem das Baby sich geborgen fühlt, weil es die Geräusche wiedererkennt, die ihm immer vertrauter sind.

Jedes Kleinkind hört begeistert Geschichten zu. Ich habe meinem Sohn, als er zwei Jahre alt war, sicher hundertfünfzig Mal den König der Löwen vorgelesen. Er hat mir auch beim hundertundfünfzigsten Mal hochkonzentriert zugehört und es sind ihm immer neue Fragen zu dem Buch eingefallen. Ich hingegen wusste manchmal nicht einmal, an welcher Stelle wir gerade waren. Zum Glück hat mein Sohn immer aufgepasst wie ein Luchs.

Doch dann: Je älter das Kind wird, desto weniger hört es zu. »Gleich«, sagt mein Sohn, heute 14, wenn ich ihn um etwas bitte, und fängt an, etwas anderes zu tun. Erwidere ich, gleich heiße gar nichts, antwortet er: »Du sagst doch immer: gleich. Und dann passiert gar nichts.« Was stimmt. Wie häufig habe ich ihm höchstens halb zugehört, während ich Salat gewaschen, Socken aufgehängt, E-Mails gecheckt habe. Früher konnte er gar nicht genug bekommen von den Geschichten seiner Großmutter. Heute mault er, wenn die Oma zu Besuch kommt und man von ihm erwartet, dass er sich zu ihr an den Tisch setzt. Am liebsten würde er sich die Kopfhörer seines iPods aufsetzen und laut Musik hören.

Und in gewisser Weise hat er sogar recht damit: Indem ein junger Mensch anfängt, nicht zu hören, löst er sich von den Eltern, widersetzt sich der Autorität, emanzipiert sich. »Wer nicht hören will, will möglicherweise nicht gehorchen«, sagt die Kulturwissenschaftlerin Ute Bechdolf. Hören – horchen – gehorchen, da besteht keine zufällige etymologische Verwandtschaft. Zuhörende waren seit je die, die auf andere hören mussten: Schüler, Gläubige in der Kirche, Frauen, Untergebene.

Die Welt ist lauter geworden. Der Lärmpegel in deutschen Städten hat sich in den 15 Jahren von 1976 bis 1991 verdoppelt. Und das Umweltbundesamt stellte 2002 fest, dass achtzig Prozent der Deutschen sich »in irgendeiner Weise vom Lärm betroffen« fühlen. Der Lärmpegel beansprucht die Aufmerksamkeit der Menschen so stark, dass es ihnen immer schwerer fällt, sich zu konzentrieren. Unter Lärm aber werden häufiger Fehler begangen. Man schätzt, dass durch Lärm am Arbeitsplatz die Produk-tivität um zehn Prozent vermindert wird. Schlimmer noch: Experimente haben gezeigt, dass die Hilfsbereitschaft der Menschen bei Lärm nachlässt. Ist es leise, rea-gieren sie viel eher, wenn jemand ihre Hilfe braucht.

»13 Uhr: Patient hat gut gegessen. 16 Uhr: Ehefrau des Patienten verstorben. 18 Uhr: Abendbrot.« So lautete das Übergabeprotokoll in einem Krankenhaus – dort, wo neben der medizinischen Betreuung die Bereitschaft zuzuhören so ziemlich am nötigsten wäre. Doch die Wirklichkeit sieht so aus: Möchte ein Patient über seine Sorgen reden, sagt die Schwester lieber, sie koche jetzt mal einen Tee, denn so ein warmer Tee, der tut gut. Sie vermeidet es zuzuhören – aus Zeitmangel, aber auch aus Unfähigkeit, mit der Situation umzugehen. Dabei wollen die meisten Leidenden keine Ratschläge erteilt bekommen – sie wollen nur, dass man sie anhört.

Die Anamnese, also das Patientengespräch, ist in den letzten zwanzig Jahren auf ein Fünftel der Zeit geschrumpft, die es vorher einnahm, sagt Max Ackermann, Medienwissenschaftler und Dozent an der Universität Erlangen, und dadurch ergeben sich oft schwerwiegende Behandlungsfehler. Die medizinische Fachzeitschrift MMW befragte kürzlich 171 Ärzte für ihre Pilotstudie »Gesundheitsfaktor Zuhören«. Das Ergebnis zeigte ganz klar, wie wichtig das Gespräch zwischen Arzt und Patient für den Heilungserfolg ist. Eine warmherzige, freundliche Zuwendung, die die Angst nimmt, verkürzt den Krankheitsverlauf – unabhängig von der sonstigen Behandlung – und verringert Nebenwirkungen.

Die Wirklichkeit, noch einmal: Patienten werden während einer Visite schon nach durchschnittlich 18 Sekunden Schilderung ihrer Leiden zum ersten Mal von ihrem Arzt unterbrochen, stellten amerikanische Soziologen fest. In Deutschland lassen Ärzte ihre Patienten durchschnittlich während einer Sprechstunde 103 Sekunden lang sprechen. Es redet in erster Linie der Arzt. Auch hier werden Herrschaftsverhältnisse demonstriert: Der Rangniedrigere, in diesem Fall der Patient, muss zuhören, also gehorchen, der Ranghöhere darf sprechen. Und ob der Patient überhaupt versteht, was der Arzt sagt, muss nicht entscheidend sein, denn wie bei Juristen dient die Fachsprache der Abgrenzung vom Nichtfachmann.

Das Zuhören ist halt kein Erfolgsrezept. Max Ackermann von der Uni Erlangen forscht seit 1990 über das Hören. Er fordert »eine Renaissance des Zuhörens«. Er bedauert, dass Zuhören »keinen klar definierten gesamtgesellschaftlichen Wert hat«, und somit hat es auch kein gutes Image, dazu ist es zu unauffällig. »Wenn man zuhört, sagt man nicht, was Sache ist. Und niemand wird dafür befördert, dass er gut zuhören kann, sondern dafür, dass er Entscheidungen treffen kann.« Wer zuhört, gerät in den Hintergrund des Geschehens, hat die Situation nicht unter Kontrolle. »Wer zuhört, verzichtet auf Selbstpräsentation«, sagt die Berliner Erziehungswissenschaftlerin Christina Thürmer-Rohr. »Und hat Angst zu verschwinden, zu kurz zu kommen.«

Und genau darum werden so viele Menschen beim Zuhören ganz nervös und warten nur auf eine Pause des anderen, um mit ihrer eigenen Geschichte zu beginnen. Jedoch: Die Selbstdarstellung des einen führt unmittelbar zur Selbstdarstellung des anderen – das ist das Gegenteil von wirklicher Kommunikation. Reden wird mit Stärke verwechselt, Zuhören mit Schwäche.

Der dänische Philosoph Sören Kierkegaard schrieb: »Nur wer wesentlich schweigen kann, kann wesentlich reden.« In der Liebe läuft das am Anfang ja immer super: Man ist kaum williger zu schweigen und zuzuhören als in der Phase der Verliebtheit. Man fragt nach den Vorlieben des anderen, seiner Lebensgeschichte, hängt an seinen Lippen, erfreut sich an seiner Stimme. Leider endet es oft so: Ein Ehepaar sitzt beim Mittagessen. Der Ehemann: »Was ist das Grüne in der Sauce?« Die Ehefrau: »Mein Gott, wenn es dir hier nicht schmeckt, kannst du ja woanders hingehen.«

Friedemann Schulz von Thun hat sich mit der Psychologie des guten Zuhörens befasst. Jede Äußerung, meint er, enthält vier Aspekte, auf die der Empfänger reagieren kann. Erstens die pure Information; zweitens die Selbstauskunft, die der Sprecher gibt, drittens enthält jede Nachricht eine Botschaft darüber, wie der Sender zum Empfänger steht: die Beziehungsbotschaft. Und viertens steckt dahinter immer ein Appell.

Gerade in Beziehungen tendieren Mann und Frau dazu, sich auf einen oder höchstens zwei Aspekte zu stürzen. Eine Freundin erzählte, sie hätte am Telefon nur einen, wie sie fand, netten Satz zu ihrem Freund gesagt: »Ich vermisse dich.« Darauf er, genervt: »Oh, jetzt setzt du mich schon wieder so unter Druck.« Friedemann Schulz von Thuns Interpretation: Der Freund hat weder die pure Information gehört (»schade, dass du nicht da bist«) noch die Selbstauskunft, also die Gefühlslage seiner Freundin (Sehnsucht), sondern nur den Appell (»bitte, vermisse mich auch«) und die Beziehungsbotschaft, in der sich der Konflikt der beiden zeigt (der eine vermisst es, vom anderen vermisst zu werden).

Wie oft begründen Liebespaare ihre Schwierigkeiten mitein-ander zu reden damit, dass der eine den anderen eben nicht verstehen könne? Dabei möchten sie das gar nicht, meint Michael Mary, Paartherapeut. Wenn man den anderen nämlich verstehen würde, wäre man bereit, ihm dahin zu folgen, wohin er geht – auf fremdes Gelände. Ein Liebender aber möchte seine eigenen Vorstellungen verwirklichen. Der Münchner Kommunikationstrainer Jürgen Heckel hält ein Gespräch unter Paaren nur dann für beide befriedigend, wenn sie sich in ihrer Unterschiedlichkeit akzeptierten. Dazu müssten ihnen die Unterschiede allerdings erst einmal bewusst sein. Und sie müssten ertragen können, dass sie existieren, was schwer ist, denn die meisten Menschen, sagt Heckel, wünschen sich die gleiche Wellenlänge, weil sie sich dann geborgen fühlen. Und üben so unbewusst Druck aufeinander aus, die gleichen Gefühle zu haben.

Und dann sitzt man abends zusammen, mit dem besten Freund, der besten Freundin – und auf einmal funktioniert alles, das Zuhören, das Reden, das gegenseitige Verstehen. Eben da liegt er, der Unterschied. Ein Freund versucht, sich in den anderen hineinzuversetzen, die Welt mit seinen Augen zu sehen – ohne die Situation mit der eigenen zu vergleichen.

Nach diesen Kriterien müsste der Psychoanalytiker der perfekte Zuhörer sein. Die Theorie in der Psychoanalyse lautet: Wenn man sich zutiefst verstanden fühlt, kann man zu einer Selbstklärung gelangen. Freud, dessen Grundregel war, allem dieselbe Aufmerksamkeit entgegenzubringen, aber musste einsehen: »Sowie man seine Aufmerksamkeit bis zu einer gewissen Höhe anspannt, beginnt man unter dem dargebotenen Material auszuwählen; man fixiert das eine Stück besonders scharf, eliminiert ein anderes und folgt bei dieser Auswahl seinen Erwartungen oder Neigungen.«

»Das Zuhören spricht«, schrieb der französische Schriftsteller und Philosoph Roland Barthes, und das kann es nur unter einer Bedingung: Wenn es um Resonanz geht – nicht um Wertung. Darum, das Fremde fremd sein zu lassen, sich dem Fremden aber zu öffnen. Das sei das »neue Zuhören«.

Nun könnte man noch den ganz großen Bogen spannen, nämlich den vom Frieden auf Erden, oder sagen wir es etwas kleiner: Sogar Völkerverständigung könnte klappen, wenn man sich gegenseitig in aller Unterschiedlichkeit akzeptieren würde – wie gut bekäme das erst Kleinkrieg führenden Parteien und Ehepaaren auch. Das jedoch scheint das Schwerste auf der ganzen weiten Welt zu sein: sich dem Fremden zu öffnen. Und doch ist es das, was den verantwortungsvollen, politisch handelnden Menschen ausmacht. Wie schreibt die Erziehungswissenschaftlerin Christina Thürmer-Rohr: »Das Zuhören ebenso wie das Sprechen ist Ausdruck eines Interesses, mit dem das Individuum sich aussetzen und das eigene System überschreiten will.« Ist es das, was wir hören wollen?

Von: GABRIELA HERPELL, SZ-Magazin, Heft 09/2008

Montag, 11. Februar 2008

@-)

Die ist so voll WI(e) NE HOUSE AM Ypsilon!

Freitag, 1. Februar 2008

Vielleicht können Inseln ja schwimmen...

Man gehe auf die Seite einer bekannten italienischen Modefirma namens Killah und klicke dann auf "stores".

Tolllle Weltkarte! Und so schön pink!

Nichtsdestotrotz kann das nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass Malta in den West-Pazifik gepaddelt ist. Gibraltar hat einen Sinn bekommen.

Sonntag, 30. Dezember 2007

Ist Sex gut gegen Kopfschmerzen?

Ich kam auf den Gedanken das googlen zu wollen, aber dann stellte ich fest, dass meinem Single-Dasein so allmählich ein Ende gesetzt werden sollte.

Freitag, 21. Dezember 2007

Fritz!!

Alles Gute zum 90sten!

Eine der unglaublichsten Persönlichkeiten, die ich je kennenlernen durfte. Und er hat auch immer Werther´s Echte vorrätig. :-)

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Ich hatte einen Traum

Irgendwo auf einer Wiese stand ein Zelt und in diesem Zelt fand eine geheime Zusammenkunft statt. Als musikalischer Top Act waren ein Supertramp und Dshingis Khan am Start. Begleitet wurden sie einerseits von "someone for whom you have a deep affinity" und einem Haufen lokaler Sternchen aus Mexiko, über Südafrika bis China.

Aufgewacht bin ich mit einer ausgewachsenen Erkältung in meinem geliebten München. Was ich in dieser Nacht geträumt habe? Ich weiß es nicht.

Freitag, 7. Dezember 2007

Wattt???

Hey...habe gerade bei dir gelesen...lach das du meine duft / spaß magsich heise wirklich Angel mit vor name!!!!!!!!!!!! Das hat mind. 1 mail verdient....Habe ich recht? Lg. Angel

...

Ach was für witzige Wortfindungen aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse in Kombination mit dem Mut trotzdem sich mitteilen zu wollen, entstehen können... :-)

Liebe
Was halten Sie von Treue?
endweder bist du das oder nicht
Was ist für Sie ein Trennungsgrund ohne Diskussion?
wenn es so was kommt,dann machst du die tür von die ausenseite ....ganz leise!!!!!...zu
Glauben Sie an Liebe auf den ersten Blick?
Ich glaube,das vielle belletristen haben damit gutes geld verdint
Glauben Sie an Liebe auf den zweiten Blick?
ja...klar,wenn mann nicht sicher ist muss nachfragen
Sind Sie ein eifersüchtiger Mensch?
ehe tollerant,....bis dem die waßser bis zum halz kommt...lach
Hatten Sie bereits richtig Glück in der Liebe?
mit dem jahren, endet sich die meinung
Welche war Ihre schlimmste Abfuhr?
nicht das ich wüste
Wie gehen Sie mit einer Trennung um?
das tut we....mann braucht eine doktor...in meinen fall, eine doktorin!!
Charakter
Sind Sie eitel?
...überlegend
Wie ist Ihr Verhältnis zu sich selbst?
..ich habe noch einige kanten zum schleifen,dann ...bin soweit
Welche sind Ihre Schwächen?
ich mag die frauen...ist das eine?
Sind Ihre charakterlichen Abgründe erwähnenswert?
jain,kein plan
Sind Sie tendenziell ehrlich?
Ja
Welche Grundwerte bestimmen Ihr Leben?
Respekt ,überlegencheit,erlichkeit
Das Leben
Was hätten Sie in Ihrem Leben gerne anders/auf keinen Fall anders gemacht?
ich bereue nix
Was hat Sie zuletzt positiv überrascht?
meine autoradio...lach hatt ne wackel kontakt und ist echte überr.wenn irgendwelche gereusche durch die lautsp.rausflütscht
Was ist der Sinn des Lebens?
unerforscht....steckt sehr weit weg in All......
Was bedeutet für Sie "Emotionale Intelligenz"?
...Mozart..
Haben Sie noch Träume?
Ja
Welche Ihrer Träume werden nicht mehr in Erfüllung gehen können?
..ich kann das nicht genau sagen...
Erotik & Sexualität
Wie wichtig ist Ihnen guter Sex?
Oh...Ja...hm,wer kann überchaubt ,gute sex definieren?
Wie sieht für Sie eine ausgefüllte Sexualität aus?
....mmmm....
Was macht für Sie Erotik aus?
..die ...wirkt
Wann wirkt ein Mann/eine Frau anziehend auf Sie?
.von anfang schon...grins...grins... und danach ...auch
Gibt es für Sie Tabus?
...da muss ich mich erkundigen
Mögen Sie spontane Begegnungen?
ja
Was ist das "Gewisse Etwas", das er/sie haben muss?
eine wansin's blick kontakt
Mögen Sie Verbalerotik?
?????????
Was lässt Sie heute noch erröten?
- - -
Freizeit
Interessieren Sie sich für Sport?
Ja
Treiben Sie aktiv Sport?
Ja
Spielen Sie ein Musikinstrument?
Ja klawier/ kaybnoards
Können Sie singen?
..sagen wir mal so....ich treffe zum 85%die bruchbare töne und ,das ist eine gute Quote
Wie wichtig ist Fernsehen für Sie?
zwieschendurch
Was tun Sie zu Ihrer Entspannung?
...die fusse hoch stellen?...meditieren..
Lifestyle
Welches ist Ihr Lieblingsgericht?
das...das...das...oder das..
Wie ist Ihr Wohnstil?
wariabel
Welchen Stellenwert nimmt Shopping für Sie ein?
..wenn ich 2 sage ist nicht gelugen
Wie sieht für Sie ein perfektes Wochenende aus?
wenn meine freundin zum mir sagt...liebling,ich fahre am W.E.
deine BMW.......oh.....
Was sind für Sie gute Manieren?
die spagetti mit gabel und löffel essen können und deine geschpr.parner nicht unterbrechen
Welche Trends finden Sie zurzeit spannend?
...das glaubt mir keine .getrent leben
Prägen Trends Ihren Geschmack?
..das stehet alles im katalog
Wovon würden Sie sich für kein Geld der Welt trennen?
meine Söhne
Wie sieht Ihr Traumurlaub aus?
...gut
Internet & Community
Haben Sie bereits jemanden aus dem Internet persönlich kennen gelernt?
Nein
Wie möchten Sie in keinem Fall angesprochen/angemailt werden?
asozial...
Was würden Sie gerne in dieser Community erleben?
bin sehr geschpant
Welche Erfahrungen haben Sie auf ähnlichen Plattformen bereits gemacht?
keine
Ist das Internet generell eine geeignete Möglichkeit für einen Seitensprung?
Ja
Beantworten Sie schon aus Höflichkeit jede Mail?
Ja und lege ich soger eine oben drauf...lach..
Welche Art von Gästebucheinträgen bringen Sie zum Lächeln?
die lustige??...
Kommunizieren Sie lieber mit Nutzern, die ein Foto in ihrem Profil haben?
..nicht umbedingt
Wieviel Beachtung schenken Sie einer eventuellen Bedeutung eines Pseudonyms?
...der hat trozdem mit dem realitet zutun....45%
Beruf
Haben Sie den Beruf, den Sie sich immer gewünscht haben?
habe gechabt
Wie sieht eine perfekte Berufssituation für Sie aus?
..ich hocke zu hause...lächel... und das geld arbeiten für mich drausen
Wie ist Ihr Verhältnis zu Geld?
die schtinken nicht
Wie ist Ihr Verhältnis zum Finanzamt?
sie verstehen dort kein spaß
Wie wichtig ist Allgemeinbildung für Sie?
...Bild/zeitung reicht nicht
Körperkult
Welche Veränderungen würden Sie an Ihrem Körper wünschen?
ich bin atletisch genuck
Mögen Sie Tattoos und Piercings?
also....ich schaue mich ganz genau ,alle tattos auf ihre körper,....das kann mann auch schmecken!..wirrklich
Was mögen Sie auf keinen Fall an einem Körper?
...Bad,Dusche und Rasier, gibt es über alle!
Wie wichtig ist für Sie ein gepflegtes Äußeres?
Das hat eine große ziungs kraft
Welche Düfte mögen Sie?
...Boos,Hugo,...die gute lach..
Astrologie
In wiefern glauben Sie an Astrologie?
unterchaltsam
Welches ist Ihr Sternzeichen, und stimmen dessen Grundzüge mit Ihnen überein?
Fisch,ja ...ich kann wirklich schwimmen
Haben Sie schon einmal ein Horoskop für sich erstellen lassen?
nein
Wissen Sie, welches Sternzeichen am besten zu Ihnen passt?
...die blonde,aber die andere sind genauso gut
Traditionen
Was bedeutet Weihnachten für Sie?
familienfest
Sind Sie heimatverbunden?
ja ich liebe meine land
Wie verbringen Sie idealerweise Ihren Geburtstag?
hat zur zeit keine große bedeutung
Wie wichtig ist Ihnen Familie?
sehr wichtig
Politik
Was halten Sie von der aktuellen Politik?
...akzeptabel
Kann ein einzelner Bürger politisch etwas bewegen?
ja....wenn er heist A.Merkel,J.Bosh,...Putin...
Sind Sie selbst politisch engagiert?
nein
Was halten Sie von Nichtwählern?
protest
Gibt es politische Themen, die dringlicherer Aufmerksamkeit bedürften?
auf mich höhrt sowieso keiner
Kurioses
Wie würden Ihre Schulfreunde Sie heute beschreiben?
der hat sich nicht viell verendet
Welche Aberglauben haben Sie schon immer begleitet?
...schwarze katze
Was werden Sie in zehn Jahren sein und machen?
chef...nix
Welche Musik/Bands haben Ihren Geschmack geprägt?
Deep Purple,Swit,SusiQuatro,Queen...Jass...
Haben Sie jemals etwas in einem Glücksspiel gewonnen?
ja
In welchem Jahrhundert würden Sie gerne leben?
...ich hätte um die hübsche Elena mit kämpfen
Wie würde die Erde aussehen, wenn Sie sie erschaffen hätten?
Ich bin nicht der mächtiger,aber ich hätte mindestens,...noch eine daneben stellen
Was halten Sie für die genialste Erfindung?
...Der Rad

Samstag, 27. Oktober 2007

Der Parkplatz

... und ich... Wir sind gute Freunde.

:-)

Sonntag, 21. Oktober 2007

Kennt jemand die Sendung >NEXT< bei MTV?

Persönliches Statement:

Ich will nicht der besserwissende Lehrer sein, sondern einfach ein Freund, ein netter Mensch der Dich kennenlernen möchte.

Bitte habe keine Angst vor meinem Diplom, ich bilde mir Nichts dabei ein!

Nutze den Tag und versuche immer positiv zu denken. Menschen die nicht in der Lage sind dies zu tun sind immer unglücklich.

Wir haben keine Zeit um unglücklich zu sein!

Suchst Du gute Gespräche, bitte zögere nicht und kontaktiere mich, ich glaube Du wirsd es nicht bereuen.

Alles Gute
elwurmo

-------------------------
Hier noch ein paar Antworten:

Was halten Sie von Treue?
Die "richtige" Antwort wäre, dass ich sehr viel davon halte und dass diese umbedingt vorhanden sein muss, um eine intakte Beziehung zu führen. Und was ist die Realität...

Ich glaube wenn sich Menschen wirklich gefunden haben, dass sie sich nur aus moralischen Gründen wirklich treu sind. z.B. "Ich kann es meiner .... nicht an tun, dass ich fremdgehe." denn biologisch können Männer garnicht treu sein! Sorry meine Damen!

Hatten Sie bereits richtig Glück in der Liebe?
Ich habe viel gelernt! War das auch Glück?

Wie gehen Sie mit einer Trennung um?
Eigentlich sehr gut! Ich denke positiv!
Achtung sollten Kindern im Spiel sein, sieht die Sache GANZ anders aus!

Mögen Sie spontane Begegnungen?
Ja klar. Diese sind aber meist mit anschliessenden psychischen Schmerzen i.w.S. verbunden.

-----------------
Und mit folgenden Worten ist der gute an mich herangetreten:

Ich schätze Du musst eine Philosofin oder zu mindest eine sehr gelesene Frau sein.


Bei sowas legt sich meine gelesene Stirn in Falten.

Dienstag, 9. Oktober 2007

Leinen los!

Und ab übern Zürichsee :-)

Flagge-zeigen

Sche war´s!

Schaut selbst. :-)

Zentrifugaler Spaß
Huiiii

Himmlische Gaudi
Hacker

Die Konkurrenz hat auch gerockt
Loewenbraeu

Rundum Spaß
Riesenrad

Für Monaco Franze - den ewigen Stenz :-)
Herzerl

Und nächstes Jahr...
Wiesn-I

...wird´s wieder sche. :-)
Wiesn-blau

Montag, 24. September 2007

Mei, der Klassiker wieder einmal

Schwuler Sonntag in der Bräurosl und da ich ja auch schwul bin, war ich auch sowas von mit von der Partie. Nur eine einzige Hürde galt es zu überwinden. Die Sicherheitsleute haben bereits vormittags sämtliche Türen dicht gemacht und ans an ihnen vorbeischmuggeln war nicht zu denken. Oder doch? Zwei heterosexuelle Herren an der Hintertür habe ich mir ausgeguckt, das oberste Knöpferl meine Dirndlbluse aufgemacht, bin rübergelaufen und hab sie einfach mal angeflirtet. Ne viertel Stunde später stand ich in der Box 7 mit ner frischen Maß in der Hand.

Jed´s Joahr des Gleiche ;-)

Freitag, 21. September 2007

Zacharias gibt keine Autogramme

Aber die Flosse darf man ihm schütteln. Da ist er nicht so. Zuletzt gesehen in Passau...

Z-in-Passau

und in Ingolstadt...

Z-in-Ingolstadt

Mittwoch, 19. September 2007

Der eine: Warum haben Elefanten rote Socken an?

Der andere: Ich weiß es nicht.

Der eine: Damit er im Erdbeerfeld nicht weiter auffällt. Hast du denn jemals einen Elefanten im Erdbeerfeld gesehen?

Der andere: Nö.

Der eine: Siehste!

Dienstag, 11. September 2007

Fortgeschrittene Minderheiten

am

ShopShop1

Wer hat noch Platz im Kleiderschrank?

Fenster

TopSpin

DU

Du bist nicht angemeldet.

Der letzte Schrei

Kommunikation ist ..
.. alles! Heisst es. Sie ist es nicht. Aber ohne wirkliche...
Dagger - 29. Feb, 18:31
@-)
Die ist so voll WI(e) NE HOUSE AM Ypsilon!
3viertelfrau - 28. Feb, 22:50
Bla, Bla, Bla
Wir hören nicht zu: Jeder will nur reden, reden,...
3viertelfrau - 28. Feb, 22:48
Die CD ist trotzdem,...
Die CD ist trotzdem, gar nicht so übel... Happy...
Dagger - 14. Feb, 19:56
"stores"
Dagger, du klickst links unten auf "stores"! Bite,...
3viertelfrau (anonym) - 2. Feb, 20:26
Pop ist Pink! Aber die...
Pop ist Pink! Aber die Weltkarte hab eich nicht gefunden,...
Dagger - 2. Feb, 14:18
Vielleicht können...
Man gehe auf die Seite einer bekannten italienischen...
3viertelfrau - 1. Feb, 22:22
Bei Männern ja....
Bei Männern ja. kurzfristig. Bei Frauen keine...
strangeworld - 31. Dez, 00:27
Ist Sex gut gegen Kopfschmerzen?
Ich kam auf den Gedanken das googlen zu wollen, aber...
3viertelfrau - 31. Dez, 00:17
Dazu möchte ..
... ich die Freien arbeitsfreie (zumindest für...
Dagger - 22. Dez, 12:53

Mucke vom anderen Stern


Gaelle
Give it back


Silje Nergaard
At first light


Jamiroquai
Dynamite


Red Hot Chili Peppers
Californication


Bijelo Dugme
Ima neka tajna veza


Volumen Seis
Café del Mar

Schwarz auf weiß

Das letzte Wort

???
Du willst misch im nächsten Leben dieses WE sehen???...
Dagger - 1. Aug, 19:17
Das kann ich auch!
Vielleicht im nächsten Leben...
Dagger - 1. Aug, 00:08
Darauf...
... wäre ich ja nie gekommen! Das ist DIE Lösung!...
3viertelfrau - 30. Jul, 23:36
Dagger,
gleich und gleich gesellt sich gern. Du willst doch...
3viertelfrau - 16. Jun, 16:01
Das nächste Mal...
... sage ich ihm die chemische Formel für Fanta...
3viertelfrau - 11. Jun, 23:26

Action Research Center

 

Und draußen?

Aktuelles Wetter in Munich:


Temperatur: 20 C
UV Index: 0
Luftfeuchte: 49 %
Sichtweite: 10.0 km
Luftdruck: 1007.1 mb
Windstärke: 5 km/h

Weather data provided by weather.com

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

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