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    <title>Halbwahrheiten und Gevierteltes</title>
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    <dc:publisher>3viertelfrau</dc:publisher>
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    <title>Halbwahrheiten und Gevierteltes</title>
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    <title>Is des jetzt g´schert? :-)</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;308&quot; alt=&quot;Pizza&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/3viertelfrau/images/Pizza.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://3viertelfrau.twoday.net/topics/Trash&quot;&gt;Trash&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 3viertelfrau</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-25T23:05:00Z</dc:date>
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    <title>Diese Selbstmörder machen nur Ärger!</title>
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    <description>Sarkozy und seine Schöne sprinten die Treppe herauf, Peres wir in den Wagen buchsiert. Warum? Ein Soldat nahm sich keine 200m weiter das Leben, man kam aber natürlich auf den naheliegenden Gedanken, es könnte ein Anschlag sein. Naheliegend... Nein, so möchte ich nicht leben müssen. Dann kippen auch noch zwei Mädels um... hach, was für ein Heckmeck! Als wieder grünes Licht gegeben wurde, bestieg Peres den Flieger, um sich von seinen französischen Spezis zu verabschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist schon ne Schlagzeile wert. Keine Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den VOX-News endet dieser Beitrag mit den Worten, nach all dem Trubel ist Peres nochmal ins Flugzeug, um sich &quot;... &lt;b&gt;in Ruhe zu verabschieden&lt;/b&gt;...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine Dreiviertel-Watsch´n wert. Keine Frage.</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://3viertelfrau.twoday.net/topics/Contemporary&quot;&gt;Contemporary&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 3viertelfrau</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-24T22:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4998561/">
    <title>Der elekrische Stuhl - eine Nachtmahr</title>
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    <description>folgendes ist passiert...&lt;br /&gt;
diese safari ist der helle wahnsinn. der beste urlaub den du seit ewigkeiten hattest. und andi ist dabei. coole sache. langasam wird´s dunkel, zeit eure zelte aufzuschlagen. undglaublich wie kalt es in der wüste werden kann des nächtens. du kannst nicht schlafen. du denkst an die geschichte von der papiertütenprinzessin, die dir deine mama damals immer erzählen musste. jeden abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aaaaaaahhh! irgendein viech ist dir ins ohr gekrabbelt!!!!! du kriegst es nicht raus! es fiepst und es ist ohrenbetäubend. schmerzen! oh mein gott! es versucht sich doch nicht zum gehirn durzufressen?!?!??!?! du rennst aus dem zelt, andi dir hinterher. er weiß nicht was los ist.... da!! eine oase!!! du willst das viech ertränken und springst in den see, tauchst unter und wartest. es funktioniert!!!!! das viech wandert wieder raus, es ist weg. vor lauter schreck hast du gar nicht gemerkt wie kalt das wasser ist. bitterkalt. das kann doch gar nicht sein? selbst in den kalten wüstennächten nicht. du schwimmst an die oberfläche und stellst fest, dass die oberfläche zu frieren beginnt!!! ach duuu scheeiiiißße! wo ist andi????? er ist dir doch wohl nicht hinterhergesprungen??? du schreist nach ihm, aber keine antwort. du schreist nochmal, aber außer dem knacken des eises ist nichts zu hören.... du kannst hier nicht weg ohne ihn! du tauchst wieder unter und suchst verzweifelt nach ihm. es ist so dunkel. da! ein fetzen stoff, ein körper! du packst ihn und schwimmst nach oben. andi ist fast bewußtlos. du siehst lichter in nicht allzu großer ferne und mit größter mühe schlägst du eine schneise in das noch nicht so dickes eis bis zum ufer, da wo die lichter sind. je näher du herankommst, desto deutlicher ist musik zu hören. du hörst menschenmengen. deine gliedmaßen werden taub und es fällt dir immer schwerer dich zu bewegen. man hat euch entdeckt. du hörst wie eine gruppe mädels euch anfeuert. das gibt´s doch nicht? die erkennen ja gar nicht den ernst der lage! je näher du kommst desto deutlicher erkennst du, dass es ein cheerleader team ist, dass dich anfeuert. was für eine nachtmahr... das ufer ist erreicht und da steht andi auf als wäre nichts gewesen und sagt: &quot;danke kumpel!&quot; er schnappt sich zwei mädels und entfleucht in die nacht. völlig verdattert stehst du da, frierst, bist fertig mit der welt da kommt deine schwester daher und drückt dir ein paket in die hand. &quot;das ist die beute von gestern. versteck sie! ich muss weg.&quot; sagt sie zu dir, springt ins wasser und schwimmt davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was machst du mit diesem paket kokain jetzt verdammt? einfach in die toilette schütten? du weißt aber, dass es hier nur damentoiletten gibt. es wäre mehr als auffällig, wenn du das machen würdest. und dann ist es zu spät. du und dein paket wurden umzingelt von cheerleadern. der gute andi hat die einzigen zwei echten mädels abgeschleppt, denn wenn du dir diese hüpfdohlen so anschaust, erkennst du, dass es ein haufen transen ist. sie sperren dich ein in ihre umkleidekabine. perücken, highheels größe 46, rasierer, federboas und ein thron steht mitten im duschraum. das ist zu viel, du musst dich hinsetzen und erst mal durchatmen. das kokain hälst du noch in der hand als du realisierst, dass du auf dem elekrtischen stuhl gelandet bist. es tut nicht weh und du siehst das licht.... durchs fenster herienscheinen. guten morgen!</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://3viertelfrau.twoday.net/topics/Traumgenerator&quot;&gt;Traumgenerator&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 3viertelfrau</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-17T01:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4998559/">
    <title>Ein Traum mit Rocko Schamoni</title>
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    <description>aber deine schwester hat doch eine bank ausgeraubt und die bullen sind dir auf den fersen, weil sie wissen, dass du was weißt. du willst aber natürlch deine schwester nicht verpfeifen, ist ja klar. das ist aber nur das tüpfelchen auf dem i. dein date ist auch nicht so gelaufen wie du es dir vorgestellt hast und du bist dir nicht sicher, ob die bullen nicht deswegen dich verfolgen. du warst mit deinem date in einer spelunke und hast sie beim illegalen glückspiel im hinterzimmer verpokert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dieser urlaub war einfach ganz anders geplant, aber shit happens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
plötzlich schreit einer: &quot;stooop! stooop! die ganze szene bitte nochmal!!!&quot; und du checkst, dass du in der trumanshow bist und alles wunderbar ist in wahrheit. gott sei dank! und jetzt erst, wo du genau hinschaust, erkennst du auch, dass die gesamte natur um dich herum gemalt ist, gemalt von bob ross! bob ross and his joy of painting haben dich tatsächlich täuschen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du bist beruhigt, schlenderst ohne furcht und eile durch den hide park, rüber zum fluss. Es ist nicht die themse, es ist die alster an der du stehst. endlich daheim. du kehrst noch ein auf nen absacker in den goldenen pudel, erzählst rocko von deinen verrückten erlebnissen und freust dich auf dein bett als du endlich deine haustür hinter dir zumachst.</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://3viertelfrau.twoday.net/topics/Traumgenerator&quot;&gt;Traumgenerator&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 3viertelfrau</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-17T01:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4998555/">
    <title>Starten wir eine neue Rubrik!</title>
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    <description>Du kannst dich nie an deine Träume erinnern? Und doch würdest du auch zu gerne mal die eine oder andere verrückte Taumgeschichte erzählen? Kein Problem! Ich erfinde für dich eine solche Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß mit dem Einzelteil &quot;Traumgenerator&quot;!</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://3viertelfrau.twoday.net/topics/Traumgenerator&quot;&gt;Traumgenerator&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-17T00:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4972952/">
    <title>Treue? Definitionssache.</title>
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    <description>Jüngst bin ich bei good old Finya mit folgendem Text eines liierten, stark auf die 50 gallopierenden Mannes konfrontiert worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Manchmal ist es an der Zeit, den verwilderten heimischen Garten zu verlassen und über die Mauer zu klettern, um auf der bunten Blumenwiese den Duft des Sommers einzuatmen und sich in den wärmenden Strahlen der Sonne von den bunten Blüten inspirieren zu lassen um sich den Gefühlen hinzugeben.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaja. Sehr blumig umschrieben. Eine Frage hat der werte Herr beantwortet...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was halten Sie von Treue?&lt;br /&gt;
Treue bedeutet nicht, immer dazubleiben, sondern immer wiederzukommen. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaja. Is scho recht. An dieser Stelle verweise ich direkt auf den Titel dieses Blogs.</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://3viertelfrau.twoday.net/topics/Finya+Club&quot;&gt;Finya Club&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 3viertelfrau</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-05T08:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4745221/">
    <title>Bla, Bla, Bla</title>
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    <description>Wir hören nicht zu: Jeder will nur reden, reden, reden - und stellt sich taub, sobald andere das Wort ergreifen. Warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einiger Zeit, als noch Boulevard Bio im Fernsehen lief, war ein 18-jähriges Mädchen, Katharina, zu Gast, das an Mukoviszidose litt. Katharina ist inzwischen gestorben. Damals, zu Bio, kam sie mit ihrem Freund. Alfred Biolek las eine Frage von seiner Karte ab: »Streitet ihr auch manchmal?« Katharinas Freund zögerte und antwortete schüchtern: »Schon.« Darauf Biolek, geistesabwesend: »Ach, ja, schön.« Das Publikum buhte, Biolek las die nächste Frage von seiner Karte ab. Hier hatte einer nicht zugehört, und das ärgerte die Zuschauer. Immerhin.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das Zuhören, darüber sind sich die Theoretiker einig, gerät ins Abseits in einer Gesellschaft, die immer selbstbezogener, schneller, effizienter ist, in der alle unter Druck arbeiten, lesen, essen, sprechen, Zuhören ist etwas Langsames, es signalisiert Interesse an der Welt, Interesse an anderen. Und widerspricht damit einer dominanten Kultur. Die Erinnerung schwindet, dass das Zuhören Bestandteil eines Lebens in der Gesellschaft ist. »Wenn jemand heute hören würde, dann  leider  vor allem in sich selbst hinein«, sagt die Berliner Erziehungswissenschaftlerin Christina Thürmer-Rohr. »Viele Menschen reden und reden und halten es für selbstverständlich, dass alle Welt ihnen zuhört.«   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, so scheint es, entwickelt sich im Laufe seines Lebens vom guten zum schlechten Zuhörer. Bei alten Menschen fällt auf, dass sie in der Regel nur noch reden und nicht mehr zuhören wollen. Und das liegt nicht bloß daran, dass ihre Oh-ren oft schlecht geworden sind, aber es verstärkt den Eindruck, dass sie das Zuhören verlernt haben. Zu Beginn des Lebens ist es genau anders herum: Zuzuhören ist die einzige Möglichkeit des Menschen, in Kontakt mit seiner Umwelt zu treten: Das Baby horcht auf die näher kommenden oder sich entfernenden Schritte der Mutter und entwickelt daraus eine erste Logik; es hört die vertraute Stimme, die zärtliche Laute von sich gibt und eine Sprache spricht; es erlernt diese Sprache dann selbst, indem es die Mutter imitiert. Das Zuhören ermöglicht Orientierung, erschafft einen Lebensraum, in dem das Baby sich geborgen fühlt, weil es die Geräusche wiedererkennt, die ihm immer vertrauter sind.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Kleinkind hört begeistert Geschichten zu. Ich habe meinem Sohn, als er zwei Jahre alt war, sicher hundertfünfzig Mal den König der Löwen vorgelesen. Er hat mir auch beim hundertundfünfzigsten Mal hochkonzentriert zugehört und es sind ihm immer neue Fragen zu dem Buch eingefallen. Ich hingegen wusste manchmal nicht einmal, an welcher Stelle wir gerade waren. Zum Glück hat mein Sohn immer aufgepasst wie ein Luchs.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann: Je älter das Kind wird, desto weniger hört es zu. »Gleich«, sagt mein Sohn, heute 14, wenn ich ihn um etwas bitte, und fängt an, etwas anderes zu tun. Erwidere ich, gleich heiße gar nichts, antwortet er: »Du sagst doch immer: gleich. Und dann passiert gar nichts.« Was stimmt. Wie häufig habe ich ihm höchstens halb zugehört, während ich Salat gewaschen, Socken aufgehängt, E-Mails gecheckt habe. Früher konnte er gar nicht genug bekommen von den Geschichten seiner Großmutter. Heute mault er, wenn die Oma zu Besuch kommt und man von ihm erwartet, dass er sich zu ihr an den Tisch setzt. Am liebsten würde er sich die Kopfhörer seines iPods aufsetzen und laut Musik hören.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in gewisser Weise hat er sogar recht damit: Indem ein junger Mensch anfängt, nicht zu hören, löst er sich von den Eltern, widersetzt sich der Autorität, emanzipiert sich. »Wer nicht hören will, will möglicherweise nicht gehorchen«, sagt die Kulturwissenschaftlerin Ute Bechdolf. Hören  horchen  gehorchen, da besteht keine zufällige etymologische Verwandtschaft. Zuhörende waren seit je die, die auf andere hören mussten: Schüler, Gläubige in der Kirche, Frauen, Untergebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist lauter geworden. Der Lärmpegel in deutschen Städten hat sich in den 15 Jahren von 1976 bis 1991 verdoppelt. Und das Umweltbundesamt stellte 2002 fest, dass achtzig Prozent der Deutschen sich »in irgendeiner Weise vom Lärm betroffen« fühlen. Der Lärmpegel beansprucht die Aufmerksamkeit der Menschen so stark, dass es ihnen immer schwerer fällt, sich zu konzentrieren. Unter Lärm aber werden häufiger Fehler begangen. Man schätzt, dass durch Lärm am Arbeitsplatz die Produk-tivität um zehn Prozent vermindert wird. Schlimmer noch: Experimente haben gezeigt, dass die Hilfsbereitschaft der Menschen bei Lärm nachlässt. Ist es leise, rea-gieren sie viel eher, wenn jemand ihre Hilfe braucht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»13 Uhr: Patient hat gut gegessen. 16 Uhr: Ehefrau des Patienten verstorben. 18 Uhr: Abendbrot.« So lautete das Übergabeprotokoll in einem Krankenhaus  dort, wo neben der medizinischen Betreuung die Bereitschaft zuzuhören so ziemlich am nötigsten wäre. Doch die Wirklichkeit sieht so aus: Möchte ein Patient über seine Sorgen reden, sagt die Schwester lieber, sie koche jetzt mal einen Tee, denn so ein warmer Tee, der tut gut. Sie vermeidet es zuzuhören  aus Zeitmangel, aber auch aus Unfähigkeit, mit der Situation umzugehen. Dabei wollen die meisten Leidenden keine Ratschläge erteilt bekommen  sie wollen nur, dass man sie anhört.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anamnese, also das Patientengespräch, ist in den letzten zwanzig Jahren auf ein Fünftel der Zeit geschrumpft, die es vorher einnahm, sagt Max Ackermann, Medienwissenschaftler und Dozent an der Universität Erlangen, und dadurch ergeben sich oft schwerwiegende Behandlungsfehler. Die medizinische Fachzeitschrift MMW befragte kürzlich 171 Ärzte für ihre Pilotstudie »Gesundheitsfaktor Zuhören«. Das Ergebnis zeigte ganz klar, wie wichtig das Gespräch zwischen Arzt und Patient für den Heilungserfolg ist. Eine warmherzige, freundliche Zuwendung, die die Angst nimmt, verkürzt den Krankheitsverlauf  unabhängig von der sonstigen Behandlung  und verringert Nebenwirkungen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirklichkeit, noch einmal: Patienten werden während einer Visite schon nach durchschnittlich 18 Sekunden Schilderung ihrer Leiden zum ersten Mal von ihrem Arzt unterbrochen, stellten amerikanische Soziologen fest. In Deutschland lassen Ärzte ihre Patienten durchschnittlich während einer Sprechstunde 103 Sekunden lang sprechen. Es redet in erster Linie der Arzt. Auch hier werden Herrschaftsverhältnisse demonstriert: Der Rangniedrigere, in diesem Fall der Patient, muss zuhören, also gehorchen, der Ranghöhere darf sprechen. Und ob der Patient überhaupt versteht, was der Arzt sagt, muss nicht entscheidend sein, denn wie bei Juristen dient die Fachsprache der Abgrenzung vom Nichtfachmann.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zuhören ist halt kein Erfolgsrezept. Max Ackermann von der Uni Erlangen forscht seit 1990 über das Hören. Er fordert »eine Renaissance des Zuhörens«. Er bedauert, dass Zuhören »keinen klar definierten gesamtgesellschaftlichen Wert hat«, und somit hat es auch kein gutes Image, dazu ist es zu unauffällig. »Wenn man zuhört, sagt man nicht, was Sache ist. Und niemand wird dafür befördert, dass er gut zuhören kann, sondern dafür, dass er Entscheidungen treffen kann.« Wer zuhört, gerät in den Hintergrund des Geschehens, hat die Situation nicht unter Kontrolle. »Wer zuhört, verzichtet auf Selbstpräsentation«, sagt die Berliner Erziehungswissenschaftlerin Christina Thürmer-Rohr. »Und hat Angst zu verschwinden, zu kurz zu kommen.«   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau darum werden so viele Menschen beim Zuhören ganz nervös und warten nur auf eine Pause des anderen, um mit ihrer eigenen Geschichte zu beginnen. Jedoch: Die Selbstdarstellung des einen führt unmittelbar zur Selbstdarstellung des anderen  das ist das Gegenteil von wirklicher Kommunikation. Reden wird mit Stärke verwechselt, Zuhören mit Schwäche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dänische Philosoph Sören Kierkegaard schrieb: »Nur wer wesentlich schweigen kann, kann wesentlich reden.« In der Liebe läuft das am Anfang ja immer super: Man ist kaum williger zu schweigen und zuzuhören als in der Phase der Verliebtheit. Man fragt nach den Vorlieben des anderen, seiner Lebensgeschichte, hängt an seinen Lippen, erfreut sich an seiner Stimme. Leider endet es oft so: Ein Ehepaar sitzt beim Mittagessen. Der Ehemann: »Was ist das Grüne in der Sauce?« Die Ehefrau: »Mein Gott, wenn es dir hier nicht schmeckt, kannst du ja woanders hingehen.«   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedemann Schulz von Thun hat sich mit der Psychologie des guten Zuhörens befasst. Jede Äußerung, meint er, enthält vier Aspekte, auf die der Empfänger reagieren kann. Erstens die pure Information; zweitens die Selbstauskunft, die der Sprecher gibt, drittens enthält jede Nachricht eine Botschaft darüber, wie der Sender zum Empfänger steht: die Beziehungsbotschaft. Und viertens steckt dahinter immer ein Appell.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade in Beziehungen tendieren Mann und Frau dazu, sich auf einen oder höchstens zwei Aspekte zu stürzen. Eine Freundin erzählte, sie hätte am Telefon nur einen, wie sie fand, netten Satz zu ihrem Freund gesagt: »Ich vermisse dich.« Darauf er, genervt: »Oh, jetzt setzt du mich schon wieder so unter Druck.« Friedemann Schulz von Thuns Interpretation: Der Freund hat weder die pure Information gehört (»schade, dass du nicht da bist«) noch die Selbstauskunft, also die Gefühlslage seiner Freundin (Sehnsucht), sondern nur den Appell (»bitte, vermisse mich auch«) und die Beziehungsbotschaft, in der sich der Konflikt der beiden zeigt (der eine vermisst es, vom anderen vermisst zu werden).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft begründen Liebespaare ihre Schwierigkeiten mitein-ander zu reden damit, dass der eine den anderen eben nicht verstehen könne? Dabei möchten sie das gar nicht, meint Michael Mary, Paartherapeut. Wenn man den anderen nämlich verstehen würde, wäre man bereit, ihm dahin zu folgen, wohin er geht  auf fremdes Gelände. Ein Liebender aber möchte seine eigenen Vorstellungen verwirklichen. Der Münchner Kommunikationstrainer Jürgen Heckel hält ein Gespräch unter Paaren nur dann für beide befriedigend, wenn sie sich in ihrer Unterschiedlichkeit akzeptierten. Dazu müssten ihnen die Unterschiede allerdings erst einmal bewusst sein. Und sie müssten ertragen können, dass sie existieren, was schwer ist, denn die meisten Menschen, sagt Heckel, wünschen sich die gleiche Wellenlänge, weil sie sich dann geborgen fühlen. Und üben so unbewusst Druck aufeinander aus, die gleichen Gefühle zu haben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sitzt man abends zusammen, mit dem besten Freund, der besten Freundin  und auf einmal funktioniert alles, das Zuhören, das Reden, das gegenseitige Verstehen. Eben da liegt er, der Unterschied. Ein Freund versucht, sich in den anderen hineinzuversetzen, die Welt mit seinen Augen zu sehen  ohne die Situation mit der eigenen zu vergleichen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen Kriterien müsste der Psychoanalytiker der perfekte Zuhörer sein. Die Theorie in der Psychoanalyse lautet: Wenn man sich zutiefst verstanden fühlt, kann man zu einer Selbstklärung gelangen. Freud, dessen Grundregel war, allem dieselbe Aufmerksamkeit entgegenzubringen, aber musste einsehen: »Sowie man seine Aufmerksamkeit bis zu einer gewissen Höhe anspannt, beginnt man unter dem dargebotenen Material auszuwählen; man fixiert das eine Stück besonders scharf, eliminiert ein anderes und folgt bei dieser Auswahl seinen Erwartungen oder Neigungen.«   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Das Zuhören spricht«, schrieb der französische Schriftsteller und Philosoph Roland Barthes, und das kann es nur unter einer Bedingung: Wenn es um Resonanz geht  nicht um Wertung. Darum, das Fremde fremd sein zu lassen, sich dem Fremden aber zu öffnen. Das sei das »neue Zuhören«.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun könnte man noch den ganz großen Bogen spannen, nämlich den vom Frieden auf Erden, oder sagen wir es etwas kleiner: Sogar Völkerverständigung könnte klappen, wenn man sich gegenseitig in aller Unterschiedlichkeit akzeptieren würde  wie gut bekäme das erst Kleinkrieg führenden Parteien und Ehepaaren auch. Das jedoch scheint das Schwerste auf der ganzen weiten Welt zu sein: sich dem Fremden zu öffnen. Und doch ist es das, was den verantwortungsvollen, politisch handelnden Menschen ausmacht. Wie schreibt die Erziehungswissenschaftlerin Christina Thürmer-Rohr: »Das Zuhören ebenso wie das Sprechen ist Ausdruck eines Interesses, mit dem das Individuum sich aussetzen und das eigene System überschreiten will.« Ist es das, was wir hören wollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von: GABRIELA HERPELL, SZ-Magazin, Heft 09/2008</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
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    <link>http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4697511/</link>
    <description>Die ist so voll &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=dewtCShee04&quot;&gt;WI(e) NE HOUSE AM Y&lt;/a&gt;psilon!</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://3viertelfrau.twoday.net/topics/Trash&quot;&gt;Trash&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 3viertelfrau</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-11T22:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4668145/">
    <title>Vielleicht können Inseln ja schwimmen...</title>
    <link>http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4668145/</link>
    <description>Man gehe auf die Seite einer bekannten italienischen Modefirma namens &lt;a href=&quot;http://www.killah.it/&quot;&gt;Killah&lt;/a&gt; und klicke dann auf &quot;stores&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tolllle Weltkarte! Und so schön pink!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz kann das nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Valletta&quot;&gt;Malta&lt;/a&gt; in den West-Pazifik gepaddelt ist. Gibraltar hat einen Sinn bekommen.</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://3viertelfrau.twoday.net/topics/Trash&quot;&gt;Trash&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 3viertelfrau</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-01T20:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4572021/">
    <title>Ist Sex gut gegen Kopfschmerzen?</title>
    <link>http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4572021/</link>
    <description>Ich kam auf den Gedanken das googlen zu wollen, aber dann stellte ich fest, dass meinem Single-Dasein so allmählich ein Ende gesetzt werden sollte.</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://3viertelfrau.twoday.net/topics/Trash&quot;&gt;Trash&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 3viertelfrau</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-30T22:58:00Z</dc:date>
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    <title>Fritz!!</title>
    <link>http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4552108/</link>
    <description>Alles Gute zum 90sten! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der unglaublichsten Persönlichkeiten, die ich je kennenlernen durfte. Und er hat auch immer Werther´s Echte vorrätig. :-)</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://3viertelfrau.twoday.net/topics/Standleitung&quot;&gt;Standleitung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 3viertelfrau</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-20T23:42:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Ich hatte einen Traum</title>
    <link>http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4552038/</link>
    <description>Irgendwo auf einer Wiese stand ein Zelt und in diesem Zelt fand eine geheime Zusammenkunft statt. Als musikalischer Top Act waren ein Supertramp und Dshingis Khan am Start. Begleitet wurden sie einerseits von &quot;someone for whom you have a deep affinity&quot; und einem Haufen lokaler Sternchen aus Mexiko, über Südafrika bis China. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgewacht bin ich mit einer ausgewachsenen Erkältung in meinem geliebten München. Was ich in dieser Nacht geträumt habe? Ich weiß es nicht.</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://3viertelfrau.twoday.net/topics/Contemporary&quot;&gt;Contemporary&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 3viertelfrau</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-20T22:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4516534/">
    <title>Wattt???</title>
    <link>http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4516534/</link>
    <description>Hey...habe gerade bei dir gelesen...lach das du meine duft / spaß magsich heise wirklich Angel mit vor name!!!!!!!!!!!! Das hat mind. 1 mail verdient....Habe ich recht? Lg. Angel</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://3viertelfrau.twoday.net/topics/Finya+Club&quot;&gt;Finya Club&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 3viertelfrau</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-07T20:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4516526/">
    <title>Ach was für witzige Wortfindungen aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse in Kombination...</title>
    <link>http://3viertelfrau.twoday.net/stories/4516526/</link>
    <description>Ach was für witzige Wortfindungen aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse in Kombination mit dem Mut trotzdem sich mitteilen zu wollen, entstehen können... :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe&lt;br /&gt;
Was halten Sie von Treue?&lt;br /&gt;
endweder bist du das oder nicht&lt;br /&gt;
Was ist für Sie ein Trennungsgrund ohne Diskussion?&lt;br /&gt;
wenn es so was kommt,dann machst du die tür von die ausenseite ....ganz leise!!!!!...zu&lt;br /&gt;
Glauben Sie an Liebe auf den ersten Blick?&lt;br /&gt;
Ich glaube,das vielle belletristen haben damit gutes geld verdint&lt;br /&gt;
Glauben Sie an Liebe auf den zweiten Blick?&lt;br /&gt;
ja...klar,wenn mann nicht sicher ist muss nachfragen&lt;br /&gt;
Sind Sie ein eifersüchtiger Mensch?&lt;br /&gt;
ehe tollerant,....bis dem die waßser bis zum halz kommt...lach&lt;br /&gt;
Hatten Sie bereits richtig Glück in der Liebe?&lt;br /&gt;
mit dem jahren, endet sich die meinung&lt;br /&gt;
Welche war Ihre schlimmste Abfuhr?&lt;br /&gt;
nicht das ich wüste&lt;br /&gt;
Wie gehen Sie mit einer Trennung um?&lt;br /&gt;
das tut we....mann braucht eine doktor...in meinen fall, eine doktorin!!&lt;br /&gt;
Charakter&lt;br /&gt;
Sind Sie eitel?&lt;br /&gt;
...überlegend&lt;br /&gt;
Wie ist Ihr Verhältnis zu sich selbst?&lt;br /&gt;
..ich habe noch einige kanten zum schleifen,dann ...bin soweit&lt;br /&gt;
Welche sind Ihre Schwächen?&lt;br /&gt;
ich mag die frauen...ist das eine?&lt;br /&gt;
Sind Ihre charakterlichen Abgründe erwähnenswert?&lt;br /&gt;
jain,kein plan&lt;br /&gt;
Sind Sie tendenziell ehrlich?&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
Welche Grundwerte bestimmen Ihr Leben?&lt;br /&gt;
Respekt ,überlegencheit,erlichkeit&lt;br /&gt;
Das Leben&lt;br /&gt;
Was hätten Sie in Ihrem Leben gerne anders/auf keinen Fall anders gemacht?&lt;br /&gt;
ich bereue nix&lt;br /&gt;
Was hat Sie zuletzt positiv überrascht?&lt;br /&gt;
meine autoradio...lach hatt ne wackel kontakt und ist echte überr.wenn irgendwelche gereusche durch die lautsp.rausflütscht&lt;br /&gt;
Was ist der Sinn des Lebens?&lt;br /&gt;
unerforscht....steckt sehr weit weg in All......&lt;br /&gt;
Was bedeutet für Sie &quot;Emotionale Intelligenz&quot;?&lt;br /&gt;
...Mozart..&lt;br /&gt;
Haben Sie noch Träume?&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
Welche Ihrer Träume werden nicht mehr in Erfüllung gehen können?&lt;br /&gt;
..ich kann das nicht genau sagen...&lt;br /&gt;
Erotik &amp; Sexualität&lt;br /&gt;
Wie wichtig ist Ihnen guter Sex?&lt;br /&gt;
Oh...Ja...hm,wer kann überchaubt ,gute sex definieren?&lt;br /&gt;
Wie sieht für Sie eine ausgefüllte Sexualität aus?&lt;br /&gt;
....mmmm....&lt;br /&gt;
Was macht für Sie Erotik aus?&lt;br /&gt;
..die ...wirkt&lt;br /&gt;
Wann wirkt ein Mann/eine Frau anziehend auf Sie?&lt;br /&gt;
.von anfang schon...grins...grins... und danach ...auch&lt;br /&gt;
Gibt es für Sie Tabus?&lt;br /&gt;
...da muss ich mich erkundigen&lt;br /&gt;
Mögen Sie spontane Begegnungen?&lt;br /&gt;
ja&lt;br /&gt;
Was ist das &quot;Gewisse Etwas&quot;, das er/sie haben muss?&lt;br /&gt;
eine wansin&apos;s blick kontakt&lt;br /&gt;
Mögen Sie Verbalerotik?&lt;br /&gt;
?????????&lt;br /&gt;
Was lässt Sie heute noch erröten?&lt;br /&gt;
- - -&lt;br /&gt;
Freizeit&lt;br /&gt;
Interessieren Sie sich für Sport?&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
Treiben Sie aktiv Sport?&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
Spielen Sie ein Musikinstrument?&lt;br /&gt;
Ja klawier/ kaybnoards&lt;br /&gt;
Können Sie singen?&lt;br /&gt;
..sagen wir mal so....ich treffe zum 85%die bruchbare töne und ,das ist eine gute Quote&lt;br /&gt;
Wie wichtig ist Fernsehen für Sie?&lt;br /&gt;
zwieschendurch&lt;br /&gt;
Was tun Sie zu Ihrer Entspannung?&lt;br /&gt;
...die fusse hoch stellen?...meditieren..&lt;br /&gt;
Lifestyle&lt;br /&gt;
Welches ist Ihr Lieblingsgericht?&lt;br /&gt;
das...das...das...oder das..&lt;br /&gt;
Wie ist Ihr Wohnstil?&lt;br /&gt;
wariabel&lt;br /&gt;
Welchen Stellenwert nimmt Shopping für Sie ein?&lt;br /&gt;
..wenn ich 2 sage ist nicht gelugen&lt;br /&gt;
Wie sieht für Sie ein perfektes Wochenende aus?&lt;br /&gt;
wenn meine freundin zum mir sagt...liebling,ich fahre am W.E.&lt;br /&gt;
deine BMW.......oh.....&lt;br /&gt;
Was sind für Sie gute Manieren?&lt;br /&gt;
die spagetti mit gabel und löffel essen können und deine geschpr.parner nicht unterbrechen&lt;br /&gt;
Welche Trends finden Sie zurzeit spannend?&lt;br /&gt;
...das glaubt mir keine .getrent leben&lt;br /&gt;
Prägen Trends Ihren Geschmack?&lt;br /&gt;
..das stehet alles im katalog&lt;br /&gt;
Wovon würden Sie sich für kein Geld der Welt trennen?&lt;br /&gt;
meine Söhne&lt;br /&gt;
Wie sieht Ihr Traumurlaub aus?&lt;br /&gt;
...gut&lt;br /&gt;
Internet &amp; Community&lt;br /&gt;
Haben Sie bereits jemanden aus dem Internet persönlich kennen gelernt?&lt;br /&gt;
Nein&lt;br /&gt;
Wie möchten Sie in keinem Fall angesprochen/angemailt werden?&lt;br /&gt;
asozial...&lt;br /&gt;
Was würden Sie gerne in dieser Community erleben?&lt;br /&gt;
bin sehr geschpant&lt;br /&gt;
Welche Erfahrungen haben Sie auf ähnlichen Plattformen bereits gemacht?&lt;br /&gt;
keine&lt;br /&gt;
Ist das Internet generell eine geeignete Möglichkeit für einen Seitensprung?&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
Beantworten Sie schon aus Höflichkeit jede Mail?&lt;br /&gt;
Ja und lege ich soger eine oben drauf...lach..&lt;br /&gt;
Welche Art von Gästebucheinträgen bringen Sie zum Lächeln?&lt;br /&gt;
die lustige??...&lt;br /&gt;
Kommunizieren Sie lieber mit Nutzern, die ein Foto in ihrem Profil haben?&lt;br /&gt;
..nicht umbedingt&lt;br /&gt;
Wieviel Beachtung schenken Sie einer eventuellen Bedeutung eines Pseudonyms?&lt;br /&gt;
...der hat trozdem mit dem realitet zutun....45%&lt;br /&gt;
Beruf&lt;br /&gt;
Haben Sie den Beruf, den Sie sich immer gewünscht haben?&lt;br /&gt;
habe gechabt&lt;br /&gt;
Wie sieht eine perfekte Berufssituation für Sie aus?&lt;br /&gt;
..ich hocke zu hause...lächel... und das geld arbeiten für mich drausen&lt;br /&gt;
Wie ist Ihr Verhältnis zu Geld?&lt;br /&gt;
die schtinken nicht&lt;br /&gt;
Wie ist Ihr Verhältnis zum Finanzamt?&lt;br /&gt;
sie verstehen dort kein spaß&lt;br /&gt;
Wie wichtig ist Allgemeinbildung für Sie?&lt;br /&gt;
...Bild/zeitung reicht nicht&lt;br /&gt;
Körperkult&lt;br /&gt;
Welche Veränderungen würden Sie an Ihrem Körper wünschen?&lt;br /&gt;
ich bin atletisch genuck&lt;br /&gt;
Mögen Sie Tattoos und Piercings?&lt;br /&gt;
also....ich schaue mich ganz genau ,alle tattos auf ihre körper,....das kann mann auch schmecken!..wirrklich&lt;br /&gt;
Was mögen Sie auf keinen Fall an einem Körper?&lt;br /&gt;
...Bad,Dusche und Rasier, gibt es über alle!&lt;br /&gt;
Wie wichtig ist für Sie ein gepflegtes Äußeres?&lt;br /&gt;
Das hat eine große ziungs kraft&lt;br /&gt;
Welche Düfte mögen Sie?&lt;br /&gt;
...Boos,Hugo,...die gute lach..&lt;br /&gt;
Astrologie&lt;br /&gt;
In wiefern glauben Sie an Astrologie?&lt;br /&gt;
unterchaltsam&lt;br /&gt;
Welches ist Ihr Sternzeichen, und stimmen dessen Grundzüge mit Ihnen überein?&lt;br /&gt;
Fisch,ja ...ich kann wirklich schwimmen&lt;br /&gt;
Haben Sie schon einmal ein Horoskop für sich erstellen lassen?&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
Wissen Sie, welches Sternzeichen am besten zu Ihnen passt?&lt;br /&gt;
...die blonde,aber die andere sind genauso gut&lt;br /&gt;
Traditionen&lt;br /&gt;
Was bedeutet Weihnachten für Sie?&lt;br /&gt;
familienfest&lt;br /&gt;
Sind Sie heimatverbunden?&lt;br /&gt;
ja ich liebe meine land&lt;br /&gt;
Wie verbringen Sie idealerweise Ihren Geburtstag?&lt;br /&gt;
hat zur zeit keine große bedeutung&lt;br /&gt;
Wie wichtig ist Ihnen Familie?&lt;br /&gt;
sehr wichtig&lt;br /&gt;
Politik&lt;br /&gt;
Was halten Sie von der aktuellen Politik?&lt;br /&gt;
...akzeptabel&lt;br /&gt;
Kann ein einzelner Bürger politisch etwas bewegen?&lt;br /&gt;
ja....wenn er heist A.Merkel,J.Bosh,...Putin...&lt;br /&gt;
Sind Sie selbst politisch engagiert?&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
Was halten Sie von Nichtwählern?&lt;br /&gt;
protest&lt;br /&gt;
Gibt es politische Themen, die dringlicherer Aufmerksamkeit bedürften?&lt;br /&gt;
auf mich höhrt sowieso keiner&lt;br /&gt;
Kurioses&lt;br /&gt;
Wie würden Ihre Schulfreunde Sie heute beschreiben?&lt;br /&gt;
der hat sich nicht viell verendet&lt;br /&gt;
Welche Aberglauben haben Sie schon immer begleitet?&lt;br /&gt;
...schwarze katze&lt;br /&gt;
Was werden Sie in zehn Jahren sein und machen?&lt;br /&gt;
chef...nix&lt;br /&gt;
Welche Musik/Bands haben Ihren Geschmack geprägt?&lt;br /&gt;
Deep Purple,Swit,SusiQuatro,Queen...Jass...&lt;br /&gt;
Haben Sie jemals etwas in einem Glücksspiel gewonnen?&lt;br /&gt;
ja&lt;br /&gt;
In welchem Jahrhundert würden Sie gerne leben?&lt;br /&gt;
...ich hätte um die hübsche Elena mit kämpfen&lt;br /&gt;
Wie würde die Erde aussehen, wenn Sie sie erschaffen hätten?&lt;br /&gt;
Ich bin nicht der mächtiger,aber ich hätte mindestens,...noch eine daneben stellen&lt;br /&gt;
Was halten Sie für die genialste Erfindung?&lt;br /&gt;
...Der Rad</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://3viertelfrau.twoday.net/topics/Finya+Club&quot;&gt;Finya Club&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 3viertelfrau</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-07T20:35:00Z</dc:date>
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    <title>Der Parkplatz</title>
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    <description>... und ich... Wir sind gute Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-)</description>
    <dc:creator>3viertelfrau</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 3viertelfrau</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-27T10:31:00Z</dc:date>
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