Contemporary

Dienstag, 15. September 2009

MAMA!

ICH LIEBE DICH! :-)

Freitag, 15. August 2008

Liebe muss sich rechnen

Von wegen Romantik: Wenn es um Zwischenmenschliches geht, regiert das reine Ökonomiedenken. So machen wir das schönste aller Gefühle zur Verhandlungssache.

Die große Liebe, da sind sich doch fast alle einig, hat nichts mit Kalkül zu tun. Sie lässt sich nicht einfach berechnen. Wo bliebe sonst die Romantik, die Sehnsucht nach dem einen Menschen, unserem Seelenverwandten, den es zu finden und zu erobern gilt? Die Liebe ist scheinbar eine der letzten Bastionen, die noch nicht von Wirtschaftsinteressen eingenommen wurde. Hier kann der Mensch unlogisch, irrational sein und mit Gedichten, Versprechungen oder mit selbst gepflückten Blumen handeln.

Die romantische Liebe ist tief in der westlichen Vorstellung verwurzelt, obwohl sie erst rund 200 Jahre alt ist – eine recht kurze historische Phase. In einer vorromantischen Zeit zählten bei der Partnerwahl und Eheschließung pragmatische Beweggründe: der Wille der Familien, Stand, Vermögen oder Mitgift. Erst seitdem sich Liebende tatsächlich selbst suchen konnten, gab es Romantik nicht mehr nur in der Literatur. Die Gefühle nahmen ihren freien Lauf, und manchmal verirrten sie sich dabei auch unglücklich.

Denn je selbstbestimmter die Wahl und je vielfältiger die Möglichkeiten, desto unberechenbarer wurde die Liebe zugleich. Man suchte nach Anzeichen des Zufalls, der Einmaligkeit der Liebe, fand die gleiche Wellenlänge, wurde wie vom Blitz getroffen, und da diese aus dem Geiste der Romantik stammenden Metaphern nicht immer halfen, entstand langsam eine Großfabrikation der Liebesratgeber.

Die Romantik ist nicht ausgestorben. Trotzdem hat sich, wenn wir heute von Gefühlen sprechen, längst ein ökonomisches Vokabular eingeschlichen: Partnerbörsen, Heiratsmarkt, Marktwert. Wir investieren in eine Liebe, fragen, ob die Rechnung noch aufgeht, und ziehen den Schlussstrich. »Es gibt kaum ein anderes menschliches Vorhaben, das so oft schiefläuft wie die Liebe«, sagt der amerikanische Ökonom Tim Harford. In seinem neuen Buch The Logic of Life beschäftigt er sich nun – wie auffällig viele Wirtschaftswissenschaftler derzeit – mit den Themen Liebe und Ehe.

Ökonomen wollen die Liebe logisch und berechenbar machen. Sie versuchen, wirtschaftliche Begriffe wie Angebot, Nachfrage oder Wettbewerb auf Beziehungen anzuwenden, als handele es sich dabei um einen kalkulierbaren Warenaustausch. Zugleich wird die Liebe heute tatsächlich oft weniger von Romantik als von der Ökonomie bestimmt. »Wir werden die Paar-Therapeuten und Scheidungsanwälte nicht ablösen, aber vielleicht einige ökonomische Gedanken in emotionale Unsicherheiten bringen«, sagt Tim Harford. Die beginnen schon bei der Suche nach dem richtigen Partner.

Margit Schröders letzte Beziehung ist drei Jahre her. »Drei Jahre auf diesem Singlemarkt zermürben einen völlig«, sagt sie. Sie hat sich bei einer Partnerbörse angemeldet, im Kochkurs und für Gitarrenunterricht, sie war auf »Essenseinladungen mit guter Männerquote«; sie ging zu Ausstellungs-eröffnungen, obwohl sie Kunst gar nicht interessiert, am Wochenende zum Skifahren, von der Arbeit erledigt, oder mit einer Freundin in die Hotelbar, denn auch dort komme es wie am Skilift zu zufälligen Begegnungen. Das Ergebnis? Zwei verheiratete Männer, ein Filmemacher, der Monate unterwegs war und ihr dann nächtelang seinen Rohschnitt erklärte, ein Anwalt, dessen Lebens-plan so ausgefeilt schien, dass sie unsicher wurde, ob sie da überhaupt noch reinpasst.

»Ich betrachte die Suche inzwischen wie einen Job.« Die 39-Jährige arbeitet bei einem Immobilienmakler, fünf Tage die Woche. Am Abend sehnt sie sich manchmal nur nach dem Flimmern des Fernsehers und einem warmen Nudelgericht. In solchen Momenten überkommt sie die Angst vor der Einsamkeit, die ihr bleiben könnte, und die Frage, ob ihre erste Beziehung, die so romantisch begann im Alter von 25 Jahren, nicht bereits die richtige gewesen wäre. Ob sie nicht einfach Zeit verschwendet hat seither? Und ob sie jetzt nicht noch viel pragmatischer, wirtschaftlicher vorgehen müsste?

Noch nie waren Partnerbörsen so gut besucht wie im Moment, mehr als sechs Millionen Deutsche gehen monatlich auf Liebessuche ins Internet. In der aktuellen Werbung von Neu.de wirbt die Partneragentur mit dem Slogan: »Herzklopfen oder Geld zurück«. Die Kategorisierung, wer zu einem passen könnte, ist auf solchen Websites systematisch nach Hobbys, Job, Wünschen geordnet. Denn ökonomisch gedacht, ist eine zu lange Partnersuche völlig ineffizient, vor allem weil der »Zeitwertverfall« droht. Wer mit zu hohen Ansprüchen und an den falschen Orten sucht, übersieht oft, dass der eigene Marktwert mit den Monaten und Jahren stark abnehmen kann.

Deshalb empfiehlt Hanno Beck, Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Pforzheim und Autor des Buches Der Liebesökonom, folgende Formel: »Testen Sie rund zehn Prozent aller potenziellen Partner. Sollte keiner davon in Betracht kommen, suchen Sie nicht unbegrenzt weiter. Sondern nehmen Sie den ersten Partner, der Ihnen besser gefällt als der ansprechendste Kandidat in der Stichprobe!« So trifft man mit verhältnismäßig wenig Aufwand und zugleich hoher Wahrscheinlichkeit eine relativ gute Wahl. Aber auch welchen »Wert« Menschen einander zuschreiben, ist ökonomisch erforscht: Die obere Mittelschicht legt Wert auf »Neugier« und »Geschmack«, unteren Milieus ist »Zuverlässigkeit« am wichtigsten – wobei man sich meist innerhalb der eigenen Schicht verliebt. Am besten am Arbeitsplatz. Sechzig Prozent der Partnerschaften kommen dort zustande.

Es herrscht also große Sehnsucht nach der Berechenbarkeit menschlicher Zuneigung. Denn mit 18 Jahren mag jeder noch romantisch sein; mit 28 setzt eine gewisse Rationalität ein, nach den ersten Erfahrungen und Enttäuschungen. Obwohl es niemand wirklich zugeben möchte, sind ökonomische Gedanken beim Versuch, die Liebe zu erklären, mittlerweile sehr beliebt. Dass es um Kategorien wie Angebot und Nachfrage geht, hat jeder kapiert. Wer liest noch Gedichte von Rilke, um sich Rat in Liebesfragen zu holen?

Selbst das Auswahlverfahren beim Tanzkurs versuchen amerikanische Wirtschaftswissenschaftler nun in Algorithmen zu berechnen. Die absolute Liebesformel existiert bislang allerdings nicht. Nur die Erkenntnis, dass Schönheit und Reichtum, die größten Marktvorteile, auch durch das sogenannte Humankapital ausgeglichen werden können – durch Interessen, Wissen, Freunde oder Kontakte.

Die Soziologin Eva Illouz beschreibt in ihrem Buch Konsum der Romantik, wie schnell sich trotz der vermeintlichen Freiheit der Liebe marktwirtschaftliche Aspekte durchsetzten. Denn selbst das so romantisch klingende Rendezvous, das heute im zeitlich beschränkten Speed-Dating seine profitabelste Form findet, war bereits ökonomisch bestimmt: Junge Menschen trafen sich nicht mehr zu Hause, sondern verabredeten sich im Kino, in Tanzlokalen, im Auto. Die Suche nach der richtigen Frau stürzte damals manchen jungen Mann in den finanziellen Ruin. Eva Illouz befragte kürzlich Paare, was für sie ein romantischer Moment gewesen sei, und die Momente waren meist mit Kosten verbunden: das schöne Essen im Restaurant, der Urlaub, der erste Tag in der neuen Wohnung. Haben wir die Romantik, die unbezahlbar und unbeschreibbar erscheint, verlernt?

»Die Ökonomisierung der Liebe zeigt sich am stärksten auf dem amerikanischen Dating-Markt«, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Tim Harford. Schon beim ersten oder zweiten Treffen frage man die Produktionsmittel des anderen ab: Einkommen, Herkunft, wie sieht es mit dem Kinderwunsch aus? Aber trotz aller klaren Vorstellungen, wen man nun als Partner sucht, regelt vor allem das vorhandene Angebot auf dem Markt die Ansprüche. Die Ökonomen Michèle Belot und Marco Francesconi beobachteten mehr als 3000 Frauen und Männer beim Dating.

Waren die Traumfrau oder der richtige Mann nicht einmal ansatzweise in Sicht, passten die Suchenden ihre Ansprüche den unzureichenden Marktverhältnissen an. Statt auf dem Wunsch »blond, sportlich, blaue Augen« zu bestehen, fand man sich mit »brünett, belesen und kommunikativ« ab, statt des Mercedes SLK nahm man auch den Ford Taurus. Die beiden Ökonomen erklären: »Wir haben es nicht mehr mit einer romantischen Suche nach dem einen zu tun, sondern mit einer möglichst effizienten Partnerwahl. Effizienz wird meist durch Sicherheit und ähnliche Interessen definiert.«

Die Schmidts, das sagten anfangs viele in ihrem Bekanntenkreis, die sind schon ein seltsam ungleiches Paar. Er ein Physiker in einem großen Unternehmen, sie eine selbstständige Kosmetikerin. Herr Schmidt leise, klein, seine Frau groß gewachsen, jovial und mit einem lauten Lachen. Nun sind sie seit fünf Jahren zusammen, auch wenn die Beziehung in dieser Zeit eher dem unsteten Kurs einer Aktie glich. Darüber sprechen sie ganz offen. Sie störte, dass er die Arbeit mit nach Hause nahm, er wollte mehr von ihrer Arbeit wissen. »Was soll ich da erzählen?« Nach der ersten Romantik, die alle Unterschiede zusammenhielt, gab es Probleme, beispielsweise in der Freizeit: Fahrradtour oder ein Nachmittag einfach auf dem Balkon? Wie man die gemeinsame Wohnung einrichtet? Da herrschten sehr unterschiedliche Vorstellungen.

Selbst am Küchentisch, an dem die beiden nun gemeinsam sitzen, erkennt man die Differenzen. Ein ordentliches Tischset aus Bambus auf ihrer Seite, die zerlesene Zeitung auf seiner. Sie erzählen von der Phase, in der sie einander alles gegenseitig vorrechneten: wie oft den Abwasch gemacht, wie oft Freunde getroffen, vor dem Fernseher eingeschlafen, Sex. Dann gab es bei ihm den Verdacht, sie habe eine Affäre, und bei ihr den Vorwurf, er interessiere sich für alles, bloß nicht für ihre Gefühle. Nach einer kostspieligen Paartherapie haben die beiden beschlossen, ihre Beziehung als »harte Arbeit« zu betrachten. »Wir hatten doch beide schon so viel investiert, der Verlust bei einer Trennung machte uns Angst«, sagt er. »Wir sind ja trotz allem ein gutes Team, und außerdem lieben wir uns«, sagt sie. Das Team Schmidt hat nun im Mai geheiratet.

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich im Verhältnis zwischen Liebenden vor allem eines geändert: Der Begriff der Partnerschaft, des Teams, angelehnt an ein gleichwertiges Handelsverhältnis in der Businesswelt, hat sich durchgesetzt. Wer spricht schon noch von der »besseren Hälfte«, die man liebt, aber nicht immer versteht? Die Münchner Soziologin Christine Wimbauer beschreibt in ihrer Studie Geld und Liebe, wie sich Paare und Familien heute selbst oftmals als »Firmen« betrachten.

Für Ökonomen ist nun die Frage interessant, was für das Unternehmen Liebe tatsächlich geeigneter erscheint: möglichst ähnliche oder unterschiedliche Menschen? Bei den Partnerbörsen, die mit einer Arithmetik der Ähnlichkeiten arbeiten, ist diese Frage schon geklärt.

Aber in der Ökonomie kennt man den Vorteil der Spezialisierung und Arbeitsteilung. Für eine möglichst unterschiedliche Besetzung eines Paares – wie sie auch für eine Firma profitabel erscheint – spricht: Wenn der eine kocht, repariert, Computerprobleme löst und der andere bügelt und Auto fährt, steigert sich die Produktivität des Haushalts immens. Trotzdem sehen Wirtschaftswissenschaftler in einer zeitgemäßen Partnerschaft eher eine Produktionsgemeinschaft, die auf Vertrautheit und Zuneigung basiert, also auf einer Ähnlichkeit der Interessen und Wünsche.

Eine interessante Erkenntnis der Ökonomen besagt, dass Paare, die jahrelang zusammenleben, bis sie sich zur Hochzeit entschließen, ein höheres Scheidungsrisiko eingehen. Der Wirtschaftswissenschaft-ler Hanno Beck nennt das Phänomen »Beziehungsopportunismus«: Wer zu lange testet, hat vielleicht nur Scheu vor der »Festanstellung Ehe«. Vielleicht kommt doch noch etwas Besseres? Im Wirtschaftsjargon bezeichnet man diesen Effekt als »Reservationsnutzen«. Und wer in einer festen Beziehung fremdgeht, könnte nicht nur sich selbst schaden, wenn er durch eine Trennung alle bisherigen Investitionen verliert, sondern er schadet auch dem Singlemarkt. Denn wenn es stimmt, dass bis zu 70 Prozent der Menschen trotz fester Partnerschaft oder Ehe ans Fremdgehen denken, schwappt hier ein unsichtbares Angebot auf den Markt, das die Chancen der offiziellen Singles verringert; es entsteht sozusagen eine Schattenwirtschaft.

Das »Lebensmodell Partnerschaft« profitiert von der »Fixkostendegression«, so die kühle Rechnung der Ökonomen, denn eine Wohnung oder ein Auto für zwei Menschen lohnt sich weitaus mehr als nur für einen – außerdem werden Menschen in festen Beziehungen durchschnittlich älter. Trotzdem gehen bei der Ehe die Meinungen der Wirtschaftswissenschaftler auseinander. »Die Ehe wirkt wie ein Monopol, das dem Wettbewerb widerspricht. Welcher vernünftige Mensch würde sich freiwillig dazu verpflichten, lebenslänglich nur in einem Geschäft einzukaufen?«, sagt David Friedman, Autor des Buches Der ökonomische Code.

Dagegen sieht der Nobelpreisträger Gary Becker in der Ehe die einzig sinnvolle, wirtschaftliche Art des menschlichen Zusammenlebens. Amerikanische Ökonomen haben nun versucht, den durchschnittlichen Wert einer Ehe, zusammengesetzt aus den materiellen und immateriellen Leistungen der Partner füreinander, zu berechnen: Sie kamen auf einen Betrag von 100000 Dollar jährlich.

Das mag jetzt den letzten Romantikern unter uns alles zu weit gehen. Tatsache aber ist, dass die Ökonomie die Liebe beeinflussen kann. Welche Auswirkungen beispielsweise finanzielle Nöte, Arbeitslosigkeit oder eine Fernbeziehung auf Paare haben – das wurde bisher noch wenig erforscht.
Hans und Petra wollen hier nur mit Vornamen genannt werden, denn sie haben schwere Zeiten hinter sich, die noch nicht vorbei sind. Ein Jahr nachdem sie geheiratet hatten, ihre Tochter war bereits zwei, verlor Hans seinen Arbeitsplatz in einer großen Münchner Firma. Petra arbeitete Teilzeit, Hans schreckte davor zurück, zum Arbeitsamt zu gehen, und schrieb Bewerbungen. Die Bewerbungen wurden weniger, seine Zweifel größer, ob er die junge Familie wieder mit-ernähren könnte. Nachts, wenn er nicht schlafen konnte, begannen sie immer öfter zu streiten: »Unsere ökonomische Situation hätte die Liebe fast zerstört.«

Inzwischen führen sie eine Fernbeziehung, Hans arbeitet nun in Stuttgart. Weder ihr noch sein Verdienst würden allein für ein ständiges Zusammensein reichen, deshalb bleibt es bei Wochenendtreffen. »Eigentlich passen die Themen Geld und Liebe gar nicht zusammen«, sagt Hans. Er sei eigentlich romantisch veranlagt und habe Petra schon mal ein Herz in einen Baum geritzt. Aber nun denkt der 35-Jährige »völlig pragmatisch über die Liebe«. In einer Beziehung, wenn das Geld und die Zeit knapp sind, werde viel gerechnet. »Eine Blume kann doch keinen Streit am Telefon aufwiegen. Und was für einen Wert hat schon ein Kuss als Versprechen?«, sagt Petra kühl wie in einem Geschäftsgespräch. Von Romantik allein könne niemand leben. Dieser Satz passt nicht zu der zierlichen Frau, die nichts Kalkulierendes oder Hartes an sich zu haben scheint. Dann berührt sie seine Hand, ganz leicht.

Leben wir in einer Zeit der Ökonomisierung der Liebe? In Kolumnen der amerikanischen und englischen Presse sind wirtschaftliche Berechnungen der Gefühle inzwischen ein Modethema. Eine Kolumnistin der Times rät beispielsweise, die Idee der »Soulmates« (»Seelenverwandten«) ein für allemal zu beenden. »Nur weil jemand die gleiche Marmelade zum Frühstück isst und gern ins Kino geht, heißt das doch nicht, dass er Sie glücklich machen wird. Vermarkten Sie sich lieber selbst gut auf dem Heiratsmarkt, dann haben Sie die besten Chancen.«

Die Zeiten haben sich geändert in den Liebesbeziehungen. Stimmen muss heute nicht mehr die Chemie, sondern die Bilanz.

SZ Magazin Gesellschaft/Leben | Heft 33/2008 Von Sabine Magerl

Montag, 11. August 2008

Aber das Video ist grauenhaft!

Junge, warum hast du nichts gelernt?
Guck dir den Dieter an, der hat sogar ein Auto.
Warum gehst du nicht zu Onkel Werner in die Werkstatt?
Der gibt dir ne Festanstellung, wenn du ihn darum bittest.
Junge...

Und wie du wieder aussiehst, Löcher in der Hose und ständig dieser Lärm
(Was solln die Nachbarn sagen?)
Und dann noch deine Haare, da fehlen mir die Worte
Musst du die denn färben?
(Was solln die Nachbarn sagen?)
Wie kommst du nach Hause, wir wissen nicht mehr weiter

Junge, brich deiner Mutter nicht das Herz
Es ist noch nicht zu spät, dich an der Uni einzuschreiben
Du hast dich doch früher so für Tiere interessiert, wäre das nichts für dich, eine eigene Praxis?
Junge...

Und wie du wieder aussiehst, Löcher in der Nase und ständig dieser Lärm
(Was solln die Nachbarn sagen?)
Elektrische Gitarren und immer diese Texte
Das will doch keiner hörn
(Was solln die Nachbarn sagen?)
Wie kommst du nach Hause, soviel schlechter Umgang
Wir werden dich enterben
(Was soll das Finanzamt sagen?)
Wo soll das alles enden, wir machen uns doch Sorgen

(Und du warst so ein süßes Kind)

Und immer deine Freunde, ihr nehmt doch alle Drogen
Und ständig dieser Lärm
(Was solln die Nachbarn sagen?)
Denk an deine Zukunft, denk an deine Eltern
Willst du dass wir sterben?

Mittwoch, 25. Juni 2008

Diese Selbstmörder machen nur Ärger!

Sarkozy und seine Schöne sprinten die Treppe herauf, Peres wir in den Wagen buchsiert. Warum? Ein Soldat nahm sich keine 200m weiter das Leben, man kam aber natürlich auf den naheliegenden Gedanken, es könnte ein Anschlag sein. Naheliegend... Nein, so möchte ich nicht leben müssen. Dann kippen auch noch zwei Mädels um... hach, was für ein Heckmeck! Als wieder grünes Licht gegeben wurde, bestieg Peres den Flieger, um sich von seinen französischen Spezis zu verabschieden.

Ja, das ist schon ne Schlagzeile wert. Keine Frage.

In den VOX-News endet dieser Beitrag mit den Worten, nach all dem Trubel ist Peres nochmal ins Flugzeug, um sich "... in Ruhe zu verabschieden..."

Das ist eine Dreiviertel-Watsch´n wert. Keine Frage.

Donnerstag, 28. Februar 2008

Bla, Bla, Bla

Wir hören nicht zu: Jeder will nur reden, reden, reden - und stellt sich taub, sobald andere das Wort ergreifen. Warum?

Vor einiger Zeit, als noch Boulevard Bio im Fernsehen lief, war ein 18-jähriges Mädchen, Katharina, zu Gast, das an Mukoviszidose litt. Katharina ist inzwischen gestorben. Damals, zu Bio, kam sie mit ihrem Freund. Alfred Biolek las eine Frage von seiner Karte ab: »Streitet ihr auch manchmal?« Katharinas Freund zögerte und antwortete schüchtern: »Schon.« Darauf Biolek, geistesabwesend: »Ach, ja, schön.« Das Publikum buhte, Biolek las die nächste Frage von seiner Karte ab. Hier hatte einer nicht zugehört, und das ärgerte die Zuschauer. Immerhin.

Denn das Zuhören, darüber sind sich die Theoretiker einig, gerät ins Abseits in einer Gesellschaft, die immer selbstbezogener, schneller, effizienter ist, in der alle unter Druck arbeiten, lesen, essen, sprechen, Zuhören ist etwas Langsames, es signalisiert Interesse an der Welt, Interesse an anderen. Und widerspricht damit einer dominanten Kultur. Die Erinnerung schwindet, dass das Zuhören Bestandteil eines Lebens in der Gesellschaft ist. »Wenn jemand heute hören würde, dann – leider – vor allem in sich selbst hinein«, sagt die Berliner Erziehungswissenschaftlerin Christina Thürmer-Rohr. »Viele Menschen reden und reden und halten es für selbstverständlich, dass alle Welt ihnen zuhört.«

Der Mensch, so scheint es, entwickelt sich im Laufe seines Lebens vom guten zum schlechten Zuhörer. Bei alten Menschen fällt auf, dass sie in der Regel nur noch reden und nicht mehr zuhören wollen. Und das liegt nicht bloß daran, dass ihre Oh-ren oft schlecht geworden sind, aber es verstärkt den Eindruck, dass sie das Zuhören verlernt haben. Zu Beginn des Lebens ist es genau anders herum: Zuzuhören ist die einzige Möglichkeit des Menschen, in Kontakt mit seiner Umwelt zu treten: Das Baby horcht auf die näher kommenden oder sich entfernenden Schritte der Mutter und entwickelt daraus eine erste Logik; es hört die vertraute Stimme, die zärtliche Laute von sich gibt und eine Sprache spricht; es erlernt diese Sprache dann selbst, indem es die Mutter imitiert. Das Zuhören ermöglicht Orientierung, erschafft einen Lebensraum, in dem das Baby sich geborgen fühlt, weil es die Geräusche wiedererkennt, die ihm immer vertrauter sind.

Jedes Kleinkind hört begeistert Geschichten zu. Ich habe meinem Sohn, als er zwei Jahre alt war, sicher hundertfünfzig Mal den König der Löwen vorgelesen. Er hat mir auch beim hundertundfünfzigsten Mal hochkonzentriert zugehört und es sind ihm immer neue Fragen zu dem Buch eingefallen. Ich hingegen wusste manchmal nicht einmal, an welcher Stelle wir gerade waren. Zum Glück hat mein Sohn immer aufgepasst wie ein Luchs.

Doch dann: Je älter das Kind wird, desto weniger hört es zu. »Gleich«, sagt mein Sohn, heute 14, wenn ich ihn um etwas bitte, und fängt an, etwas anderes zu tun. Erwidere ich, gleich heiße gar nichts, antwortet er: »Du sagst doch immer: gleich. Und dann passiert gar nichts.« Was stimmt. Wie häufig habe ich ihm höchstens halb zugehört, während ich Salat gewaschen, Socken aufgehängt, E-Mails gecheckt habe. Früher konnte er gar nicht genug bekommen von den Geschichten seiner Großmutter. Heute mault er, wenn die Oma zu Besuch kommt und man von ihm erwartet, dass er sich zu ihr an den Tisch setzt. Am liebsten würde er sich die Kopfhörer seines iPods aufsetzen und laut Musik hören.

Und in gewisser Weise hat er sogar recht damit: Indem ein junger Mensch anfängt, nicht zu hören, löst er sich von den Eltern, widersetzt sich der Autorität, emanzipiert sich. »Wer nicht hören will, will möglicherweise nicht gehorchen«, sagt die Kulturwissenschaftlerin Ute Bechdolf. Hören – horchen – gehorchen, da besteht keine zufällige etymologische Verwandtschaft. Zuhörende waren seit je die, die auf andere hören mussten: Schüler, Gläubige in der Kirche, Frauen, Untergebene.

Die Welt ist lauter geworden. Der Lärmpegel in deutschen Städten hat sich in den 15 Jahren von 1976 bis 1991 verdoppelt. Und das Umweltbundesamt stellte 2002 fest, dass achtzig Prozent der Deutschen sich »in irgendeiner Weise vom Lärm betroffen« fühlen. Der Lärmpegel beansprucht die Aufmerksamkeit der Menschen so stark, dass es ihnen immer schwerer fällt, sich zu konzentrieren. Unter Lärm aber werden häufiger Fehler begangen. Man schätzt, dass durch Lärm am Arbeitsplatz die Produk-tivität um zehn Prozent vermindert wird. Schlimmer noch: Experimente haben gezeigt, dass die Hilfsbereitschaft der Menschen bei Lärm nachlässt. Ist es leise, rea-gieren sie viel eher, wenn jemand ihre Hilfe braucht.

»13 Uhr: Patient hat gut gegessen. 16 Uhr: Ehefrau des Patienten verstorben. 18 Uhr: Abendbrot.« So lautete das Übergabeprotokoll in einem Krankenhaus – dort, wo neben der medizinischen Betreuung die Bereitschaft zuzuhören so ziemlich am nötigsten wäre. Doch die Wirklichkeit sieht so aus: Möchte ein Patient über seine Sorgen reden, sagt die Schwester lieber, sie koche jetzt mal einen Tee, denn so ein warmer Tee, der tut gut. Sie vermeidet es zuzuhören – aus Zeitmangel, aber auch aus Unfähigkeit, mit der Situation umzugehen. Dabei wollen die meisten Leidenden keine Ratschläge erteilt bekommen – sie wollen nur, dass man sie anhört.

Die Anamnese, also das Patientengespräch, ist in den letzten zwanzig Jahren auf ein Fünftel der Zeit geschrumpft, die es vorher einnahm, sagt Max Ackermann, Medienwissenschaftler und Dozent an der Universität Erlangen, und dadurch ergeben sich oft schwerwiegende Behandlungsfehler. Die medizinische Fachzeitschrift MMW befragte kürzlich 171 Ärzte für ihre Pilotstudie »Gesundheitsfaktor Zuhören«. Das Ergebnis zeigte ganz klar, wie wichtig das Gespräch zwischen Arzt und Patient für den Heilungserfolg ist. Eine warmherzige, freundliche Zuwendung, die die Angst nimmt, verkürzt den Krankheitsverlauf – unabhängig von der sonstigen Behandlung – und verringert Nebenwirkungen.

Die Wirklichkeit, noch einmal: Patienten werden während einer Visite schon nach durchschnittlich 18 Sekunden Schilderung ihrer Leiden zum ersten Mal von ihrem Arzt unterbrochen, stellten amerikanische Soziologen fest. In Deutschland lassen Ärzte ihre Patienten durchschnittlich während einer Sprechstunde 103 Sekunden lang sprechen. Es redet in erster Linie der Arzt. Auch hier werden Herrschaftsverhältnisse demonstriert: Der Rangniedrigere, in diesem Fall der Patient, muss zuhören, also gehorchen, der Ranghöhere darf sprechen. Und ob der Patient überhaupt versteht, was der Arzt sagt, muss nicht entscheidend sein, denn wie bei Juristen dient die Fachsprache der Abgrenzung vom Nichtfachmann.

Das Zuhören ist halt kein Erfolgsrezept. Max Ackermann von der Uni Erlangen forscht seit 1990 über das Hören. Er fordert »eine Renaissance des Zuhörens«. Er bedauert, dass Zuhören »keinen klar definierten gesamtgesellschaftlichen Wert hat«, und somit hat es auch kein gutes Image, dazu ist es zu unauffällig. »Wenn man zuhört, sagt man nicht, was Sache ist. Und niemand wird dafür befördert, dass er gut zuhören kann, sondern dafür, dass er Entscheidungen treffen kann.« Wer zuhört, gerät in den Hintergrund des Geschehens, hat die Situation nicht unter Kontrolle. »Wer zuhört, verzichtet auf Selbstpräsentation«, sagt die Berliner Erziehungswissenschaftlerin Christina Thürmer-Rohr. »Und hat Angst zu verschwinden, zu kurz zu kommen.«

Und genau darum werden so viele Menschen beim Zuhören ganz nervös und warten nur auf eine Pause des anderen, um mit ihrer eigenen Geschichte zu beginnen. Jedoch: Die Selbstdarstellung des einen führt unmittelbar zur Selbstdarstellung des anderen – das ist das Gegenteil von wirklicher Kommunikation. Reden wird mit Stärke verwechselt, Zuhören mit Schwäche.

Der dänische Philosoph Sören Kierkegaard schrieb: »Nur wer wesentlich schweigen kann, kann wesentlich reden.« In der Liebe läuft das am Anfang ja immer super: Man ist kaum williger zu schweigen und zuzuhören als in der Phase der Verliebtheit. Man fragt nach den Vorlieben des anderen, seiner Lebensgeschichte, hängt an seinen Lippen, erfreut sich an seiner Stimme. Leider endet es oft so: Ein Ehepaar sitzt beim Mittagessen. Der Ehemann: »Was ist das Grüne in der Sauce?« Die Ehefrau: »Mein Gott, wenn es dir hier nicht schmeckt, kannst du ja woanders hingehen.«

Friedemann Schulz von Thun hat sich mit der Psychologie des guten Zuhörens befasst. Jede Äußerung, meint er, enthält vier Aspekte, auf die der Empfänger reagieren kann. Erstens die pure Information; zweitens die Selbstauskunft, die der Sprecher gibt, drittens enthält jede Nachricht eine Botschaft darüber, wie der Sender zum Empfänger steht: die Beziehungsbotschaft. Und viertens steckt dahinter immer ein Appell.

Gerade in Beziehungen tendieren Mann und Frau dazu, sich auf einen oder höchstens zwei Aspekte zu stürzen. Eine Freundin erzählte, sie hätte am Telefon nur einen, wie sie fand, netten Satz zu ihrem Freund gesagt: »Ich vermisse dich.« Darauf er, genervt: »Oh, jetzt setzt du mich schon wieder so unter Druck.« Friedemann Schulz von Thuns Interpretation: Der Freund hat weder die pure Information gehört (»schade, dass du nicht da bist«) noch die Selbstauskunft, also die Gefühlslage seiner Freundin (Sehnsucht), sondern nur den Appell (»bitte, vermisse mich auch«) und die Beziehungsbotschaft, in der sich der Konflikt der beiden zeigt (der eine vermisst es, vom anderen vermisst zu werden).

Wie oft begründen Liebespaare ihre Schwierigkeiten mitein-ander zu reden damit, dass der eine den anderen eben nicht verstehen könne? Dabei möchten sie das gar nicht, meint Michael Mary, Paartherapeut. Wenn man den anderen nämlich verstehen würde, wäre man bereit, ihm dahin zu folgen, wohin er geht – auf fremdes Gelände. Ein Liebender aber möchte seine eigenen Vorstellungen verwirklichen. Der Münchner Kommunikationstrainer Jürgen Heckel hält ein Gespräch unter Paaren nur dann für beide befriedigend, wenn sie sich in ihrer Unterschiedlichkeit akzeptierten. Dazu müssten ihnen die Unterschiede allerdings erst einmal bewusst sein. Und sie müssten ertragen können, dass sie existieren, was schwer ist, denn die meisten Menschen, sagt Heckel, wünschen sich die gleiche Wellenlänge, weil sie sich dann geborgen fühlen. Und üben so unbewusst Druck aufeinander aus, die gleichen Gefühle zu haben.

Und dann sitzt man abends zusammen, mit dem besten Freund, der besten Freundin – und auf einmal funktioniert alles, das Zuhören, das Reden, das gegenseitige Verstehen. Eben da liegt er, der Unterschied. Ein Freund versucht, sich in den anderen hineinzuversetzen, die Welt mit seinen Augen zu sehen – ohne die Situation mit der eigenen zu vergleichen.

Nach diesen Kriterien müsste der Psychoanalytiker der perfekte Zuhörer sein. Die Theorie in der Psychoanalyse lautet: Wenn man sich zutiefst verstanden fühlt, kann man zu einer Selbstklärung gelangen. Freud, dessen Grundregel war, allem dieselbe Aufmerksamkeit entgegenzubringen, aber musste einsehen: »Sowie man seine Aufmerksamkeit bis zu einer gewissen Höhe anspannt, beginnt man unter dem dargebotenen Material auszuwählen; man fixiert das eine Stück besonders scharf, eliminiert ein anderes und folgt bei dieser Auswahl seinen Erwartungen oder Neigungen.«

»Das Zuhören spricht«, schrieb der französische Schriftsteller und Philosoph Roland Barthes, und das kann es nur unter einer Bedingung: Wenn es um Resonanz geht – nicht um Wertung. Darum, das Fremde fremd sein zu lassen, sich dem Fremden aber zu öffnen. Das sei das »neue Zuhören«.

Nun könnte man noch den ganz großen Bogen spannen, nämlich den vom Frieden auf Erden, oder sagen wir es etwas kleiner: Sogar Völkerverständigung könnte klappen, wenn man sich gegenseitig in aller Unterschiedlichkeit akzeptieren würde – wie gut bekäme das erst Kleinkrieg führenden Parteien und Ehepaaren auch. Das jedoch scheint das Schwerste auf der ganzen weiten Welt zu sein: sich dem Fremden zu öffnen. Und doch ist es das, was den verantwortungsvollen, politisch handelnden Menschen ausmacht. Wie schreibt die Erziehungswissenschaftlerin Christina Thürmer-Rohr: »Das Zuhören ebenso wie das Sprechen ist Ausdruck eines Interesses, mit dem das Individuum sich aussetzen und das eigene System überschreiten will.« Ist es das, was wir hören wollen?

Von: GABRIELA HERPELL, SZ-Magazin, Heft 09/2008

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Ich hatte einen Traum

Irgendwo auf einer Wiese stand ein Zelt und in diesem Zelt fand eine geheime Zusammenkunft statt. Als musikalischer Top Act waren ein Supertramp und Dshingis Khan am Start. Begleitet wurden sie einerseits von "someone for whom you have a deep affinity" und einem Haufen lokaler Sternchen aus Mexiko, über Südafrika bis China.

Aufgewacht bin ich mit einer ausgewachsenen Erkältung in meinem geliebten München. Was ich in dieser Nacht geträumt habe? Ich weiß es nicht.

Fenster

Pizza

DU

Du bist nicht angemeldet.

Der letzte Schrei

Das ist ..
... doch mal ein tolles Statement! So soll es sein...
Dagger - 17. Sep, 23:58
MAMA!
ICH LIEBE DICH! :-)
3viertelfrau - 15. Sep, 15:22
Brief an einen Madonna-Fan...
gibt´s ein kaballah zentrum auch in miami? dann...
3viertelfrau - 15. Jun, 20:03
Öfter mal was Neues
ICH BIN FREI!!!!!!!!!
3viertelfrau - 9. Apr, 23:04
Kennt ihr schon Herbert?
Herbert hat ein Museum. Ein Lederhosenmuseum. Schätzungsweise...
3viertelfrau - 2. Sep, 01:42
.. und dann ..
... sind da noch die Gene welche ihr Eigenleben zu...
Dagger - 17. Aug, 01:21
Wie gut..
... dass ich kein TV habe ^^ Und das Lied ist gut!...
Dagger - 17. Aug, 01:18
Liebe muss sich rechnen
Von wegen Romantik: Wenn es um Zwischenmenschliches...
3viertelfrau - 15. Aug, 12:59
Aber das Video ist grauenhaft!
Junge, warum hast du nichts gelernt? Guck dir den Dieter...
3viertelfrau - 11. Aug, 23:10
So gehört ..
... sich das auch für eine hübsche Frau in...
Dagger - 31. Jul, 23:05

Mucke vom anderen Stern


Gaelle
Give it back


Silje Nergaard
At first light


Jamiroquai
Dynamite


Red Hot Chili Peppers
Californication


Bijelo Dugme
Ima neka tajna veza


Volumen Seis
Café del Mar

Schwarz auf weiß

Das letzte Wort

Dagger...
.. du hast die Pointe verstanden, aber nicht was ich...
3viertelfrau - 10. Jul, 23:55
Sehr geehrte Damen und...
ich heiße Sie willkommen auf unserem Flug durch...
3viertelfrau - 9. Jul, 22:28
???
Du willst misch im nächsten Leben dieses WE sehen???...
Dagger - 1. Aug, 19:17
Das kann ich auch!
Vielleicht im nächsten Leben...
Dagger - 1. Aug, 00:08
Dagger,
gleich und gleich gesellt sich gern. Du willst doch...
3viertelfrau - 16. Jun, 16:01

Action Research Center

 

Und draußen?

Aktuelles Wetter in Munich:


Temperatur: -2 C
UV Index: 0
Luftfeuchte: 100 %
Sichtweite: 10.0 km
Luftdruck: 1001.0 mb
Windstärke: 16 km/h

Weather data provided by weather.com

Credits

vi knallgrau GmbH

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this topic

twoday.net AGB

Status

Online seit 1067 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 17. Sep, 23:58